Den Rückenschmerzen auf den Spuren
3. Februar 2011 | Ein Kommentar

Der Rücken ist unser Stützgerüst! Er ist stabil und flexibel zugleich. Er umfasst die Wirbelsäule, den hinteren Rippenbereich und reicht vom Nacken über den Lendenbereich bis zur Spitze des Steißbeins. Er ist ein komplexes System, …

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Konzentrationsschwäche – Wie sie entsteht
21. Juni 2011 | Kein Kommentar

Wenn für die Großen die Sommerferien zu Ende gehen, steht den Kleinen ein großes Ereignis bevor: Die Einschulung! Es ist ein Fest für die ganze Familie und nicht nur die Kinder fiebern diesem Ereignis und der Schulzeit entgegen. Auch für die Eltern der ABC-Schützen beginnt mit der Einschulung ein neuer Lebensabschnitt, der zwar spannend ist, aber auch Ungewissheit mit sich bringt.
Eine gewisse Erwartungshaltung haben wohl alle Eltern. Wird diese allerdings enttäuscht, in Form von schlechten Noten oder Meldungen über störendes Verhalten, werden viele schnell unsicher und suchen nach den Gründen für die schlechte Leistung.

    Schlechte Noten durch schlechte Konzentration
    Schlechte Noten bedeuten nicht immer, dass das Kind nicht intelligent genug ist oder den Lernstoff nicht versteht. Viel häufiger liegt das Problem darin, dass sich die Kinder nicht konzentrieren können.
    Gerade mit der Einschulung beginnt für sie ein ganz neues Leben. Vorbei die Zeit der Unbekümmertheit im Kindergarten. Nun müssen sie sich über mehrere Stunden hinweg konzentrieren und lernen.
    Doch dies fällt manchen Kindern schwer. Sie sind unkonzentriert. Ihnen gelingt es nicht ihre Aufmerksamkeit auf eine Aufgabe oder ein Thema zu fokussieren.
    In der Schule wird die Konzentrationsschwäche meist durch verschiedene Faktoren ausgelöst. Zum einen liegt es am Schüler selbst. Aber auch der Lehrer kann unter Umständen verantwortlich dafür sein, dass es manchen seiner Schützlingen an Konzentration fehlt.
    Interessante Unterrichtsgestaltung vermeidet Langeweile und Unterforderung des Einzelnen. Dies sind Hauptfaktoren, die eine Konzentrationsschwäche begünstigen. Manche Schüler haben einen Bewegungsdrang, der sich meist in den Situationen äußert, in denen sie zu völliger Konzentration gezwungen sind. Leider ist es heutzutage immer häufiger der Fall, dass sich Kinder nicht mehr viel bewegen. Sie werden zur Schule gefahren, am Nachmittag abgeholt, sitzen dann vor dem Computer, dem Fernseher oder der Spielkonsole und finden keinen körperlichen Ausgleich zum Stress des Schulalltags.Diesen Ausgleich brauchen Kinder aber genauso, wie Erwachsene, die sich von ihrem Job ablenken und damit auch stückweise erholen müssen.

    Unruhe statt Konzentration
    Die Folge ist eine Art innerliche Unruhe. Die Schüler werden hibbelig und ungeduldig, rutschen nervös auf ihren Stühlen hin und her, fangen an zu quatschen, und verfolgen das Unterrichtsgeschehen nur partiell. Sie können sich nicht auf den Inhalt des Unterrichts oder ihre Aufgaben konzentrieren. Einer Konzentrationsschwäche sind damit Tür und Tor geöffnet.
    Dem entgegenzuwirken ist Aufgabe des Lehrers. Die Unterrichtsplanung stellt dabei einen ganz wesentlichen Faktor dar. Im Idealfall weiß der Lehrer genau, wie der Unterricht aussehen und ablaufen soll. Im schlechtesten Fall allerdings besitzt er kein Konzept, springt von einem Thema zum nächsten oder lehrt gar eine Problematik, die bereits in der Woche zuvor Gegenstand des Unterrichts war.
    Konzeptlosigkeit wirkt unorganisiert und erschwert es dem Schüler, dem Unterricht dauerhaft zu folgen. Er kann sich nur schwer auf den eigentlichen Inhalt konzentrieren.
    Neben einem Konzept sollte ein Lehrer auch darauf achten, seinen Unterricht so zu gestalten, dass es für die Schüler interessant ist. Statt Frontalunterricht oder ständige Gruppenarbeit sollte auf kreatives Miteinander zwischen Schülern und Lehrern und die Initiativbereitschaft der Schüler gesetzt werden. Nur wer aktiv gefordert wird, ist bereit sich zu beteiligen.

      Der Konzentrationsschwäche aktiv entgegen wirken
      Maßgeblich gegen eine Konzentrationsschwäche und für eine gefestigte Konzentration sind drei Faktoren:
      Zum einen wirkt die geistige und körperliche Fitness konzentrationsfördernd. Nur wer nicht müde oder ausgelaugt ist, kann sich in den wichtigen Situationen auf das Wesentliche konzentrieren, wird nicht von innerlichen Einflüssen abgelenkt und beugt so der Konzentrationsschwäche entgegen. Das schafft einen klaren Kopf und freie Gedanken, was ebenfalls Voraussetzung für optimale Konzentrationsfähigkeit ist.
      Genauso wie der Lehrer sollte auch jeder Schüler seine Arbeit genau organisieren. Chaos wirkt in den meisten Fällen hinderlich und bewirkt immer wieder, dass ungeliebte Aufgaben weiter nach hinten geschoben werden. Das betrifft auch die Hausaufgaben. Besser: Gestalten Sie mit Ihrem Kind einen Plan, welche Aufgaben wann erledigt sein müssen und kontrollieren Sie in angemessener Weise, inwieweit der Plan erfüllt wird. Organisiertes Arbeiten wirkt positiv auf die Konzentration, da man sich bewusst wird, welche Aufgaben wann anstehen und wie viel Arbeit zu erledigen ist. So wird es leichter, sich auf das zu konzentrieren, was vor einem liegt, anstatt ständig darüber nachdenken zu müssen, was man in keinem Fall vergessen darf. Das führt zu Unruhe, stört die Aufmerksamkeit und begünstigt eine Konzentrationsschwäche.

      Tipp: Mehr Informationen zur Konzentration und Konzentrationsschwäche finden Sie im Infocenter Konzentration auf imedo.de!

Mythos widerlegt: Die Pille macht nicht dick
20. Mai 2011 | Kein Kommentar
Mythos widerlegt: Die Pille macht nicht dick

Auf die Antibaby-Pille verzichten aus Angst an Gewicht zuzunehmen – Viele Frauen lehnen aufgrund dieser landläufigen Meinung eine Einnahme der Pille zur Verhütung kategorisch ab und gehen damit ein unnötiges Risiko ein ungewollt schwanger zu …

Übergewicht und Depression – zwei Volksleiden, eine Lösung
31. März 2011 | Kein Kommentar

Ein faszinierendes Gespräch über Diäten, Stress und den Königsweg mit dem renommierten Hirnforscher und Buchautor („Das egoistische Gehirn“): Professor Achim Peters
imedo:Lieber Herr Professor Peters, zuerst einmal vielen Dank für diese Theorie. Und nun natürlich die …

Reflux – brennende Schmerzen
10. März 2011 | Kein Kommentar

Reflux – was heißt das? Unter einem Reflux verstehen die Mediziner die krankhaften Rückflüsse von einem Hohlorgan in ein anderes. Hauptsächlich bezieht sich der Begriff Reflux jedoch auf das Zurückfließen von Magensäure in die Speiseröhre …

Nackenschmerzen – die Last des Alltags
4. März 2011 | Kein Kommentar

Nackenschmerzen hatte wahrscheinlich jeder Erwachsene schon mal in seinem Leben. Sie fühlen sich an wie ein schlimmer Muskelkater der bis in die Arme ausstrahlen kann. Der Hals ist steif und der Kopf lässt sich kaum drehen. Die Schmerzen veranlassen uns dann, den Kopf ganz still zu halten und uns so wenig wie möglich zu bewegen. Doch das ist, laut neuesten Erkenntnissen genau das, was wir nicht tun sollten.

Bandscheibenvorfall – kein Grund zur Panik
4. März 2011 | Ein Kommentar
Bandscheibenvorfall – kein Grund zur Panik

Nicht jeder Bandscheibenvorfall macht überhaupt Probleme und wenn Symptome auftreten, so sind diese abhängig von der Lage und dem Schweregrad des Bandscheibenvorfalls.
Am häufigsten treten Bandscheibenvorfälle im unteren Lendenbereich der Wirbelsäule auf und führen dann zu Schmerzen und Lähmungserscheinungen an den Beinen. In der Regel helfen Schonung, Wärmetherapien und Schmerzmittel aus, um den Körper bei der Selbstheilung zu unterstützen. Operationen sind nur selten notwendig. Um erneuten Bandscheibenvorfällen vorzubeugen, sollte langes Sitzen und einseitige Belastungen der Wirbelsäule vermieden werden. Sport und gesunde Ernährung helfen die Muskulatur aufzubauen.

Wärmetherapie – so elementar, so wirksam, so universell
17. Februar 2011 | 2 Kommentare
Wärmetherapie – so elementar, so wirksam, so universell

Die heilende Wirkung von Wärme ist schon sehr lange bekannt. So nutzte man im Altertum heiße Quellen um Schmerzen zu lindern und Verspannungen zu lösen. Der griechische Philosoph und Arzt Hippokrates soll sogar behaupten haben: „Wer Krankheiten nicht mit Medizin heilen kann, soll operieren. Was er nicht operieren kann, soll er mit Wärme heilen. Wer mit Wärme nicht zu heilen ist, dem ist nicht zu helfen.“ (Hippokrates 460-370 v.u.Z.) Heute gehört die Wärmetherapie zu einer der am häufigsten verschriebenen medizinischen Verfahren im Bereich der Physiotherapie.

Magenschleimhautentzündung / Gastritis nicht auf die leichte Schulter nehmen
3. Februar 2011 | Kein Kommentar

Mit einer Magenschleimhautentzündung/Gastritis ist nicht zu spaßen. Denn eine chronische Magenschleimhautentzündung kann die Lebensqualität deutlich einschränken.
Es gibt drei Möglichkeiten, wodurch chronische Magenschleimhautentzündungen bzw. Gastritis ausgelöst werden können. Dabei hat sich in Deutschland insbesondere das …

Mitralklappeninsuffizienz
13. Januar 2009 | Kein Kommentar
Mitralklappeninsuffizienz

Krankheitsbild
Von Mitralklappeninsuffizienz, oder kürzer von Mitralinsuffizienz spricht man, wenn die Mitralklappe (Herzklappe zwischen linkem Vorhof und linker Herzkammer) „undicht“ wird, d. h. das Zurückströmen von Blut in den Vorhof beim Zusammenziehen des Herzmuskels nicht mehr …

Ulcus molle (Weicher Schanker, “Dritte Geschlechtskrankheit”)
13. Januar 2009 | Kein Kommentar

Krankheitsbild
Das Ulcus molle gehört neben der Syphilis, der Gonorrhoe und dem Lymphogranuloma inguinale zu den vier Geschlechtskrankheiten im Sinne des deutschen Gesetzes. Es wird durch eine Infektion mit dem Bakterium Haemophilus ducreyi ausgelöst, das praktisch …

Angina pectoris und Koronare Herzkrankheit (KHK)
13. Januar 2009 | Kein Kommentar

corona (lat.)=Krone, Kranz (gemeint sind die Herzkranzgefäße); angere (lat.)=verengen; pectus (lat.)=Brustkorb; somit kann Angina pectoris mit „Brustenge“ übersetzt werden.
Krankheitsbild
Als koronare Herzkrankheit (KHK) bezeichnet man die Unterversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff aufgrund einer Verengung der Herzkranzgefäße …