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	<title>Deutsches Medizin-Netz &#187; 2008</title>
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		<title>Tee mit Ginkgo keine gute Alternative zu gepr&#252;ften Fertigarzneien</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 23:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizin-Netz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Ginkgo biloba gilt als die Arzneipflanze f&#252;r Ged&#228;chtnis, Konzentration und mentale Gesundheit. Extrakte aus Ginkgo-Bl&#228;ttern z&#228;hlen zu den wissenschaftlich am gr&#252;ndlichsten untersuchten Phytopharmaka und haben sich bei der Behandlung von hirnorganisch bedingten kognitiven Leistungsst&#246;rungen als ...]]></description>
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<p>Ginkgo biloba gilt als die Arzneipflanze f&#252;r <a href="http://www.bleibjung.de/index.php/biologisches-alter/462-gedaechtnis-">Ged&#228;chtnis</a>, <a href="http://www.imedo.de/infocenter/konzentration" title="Konzentration">Konzentration</a> und mentale Gesundheit. Extrakte aus Ginkgo-Bl&#228;ttern z&#228;hlen zu den wissenschaftlich am gr&#252;ndlichsten untersuchten Phytopharmaka und haben sich bei der Behandlung von hirnorganisch bedingten kognitiven Leistungsst&#246;rungen als wirksam und sicher erwiesen. Bei den in letzter Zeit in Drogerien, Reformh&#228;usern und Superm&#228;rkten zunehmend angebotenen Ginkgohaltigen Teemischungen ist das jedoch nicht der Fall. Es gibt keinerlei Wirkungsbeleg, im Gegenteil: Sie enthalten unzul&#228;ssig hohe Mengen von unter Umst&#228;nden gesundheitssch&#228;dlichen Ginkgols&#228;uren! Das ergab eine aktuelle Untersuchung des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker.</p>
<p>Weitere Informationen zur Phytotherapie-Forschung finden Sie unter <a href="http://www.phytotherapie-komitee.de/" target="_blank">www.phytotherapie-komitee.de</a></p>

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		<title>Tinnitus: Ohrger&#228;usche aus dem „Nichts“</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 23:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizin-Netz</dc:creator>
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Drei Millionen Deutsche leiden unter Tinnitus – unangenehmen Ger&#228;uschen im Ohr, die nicht auf &#228;u&#223;ere Schallquellen zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die von den Betroffenen als Pfeifen, Brummen oder Rauschen wahrgenommen werden. Halten die Beschwerden &#252;ber einen ...]]></description>
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<p>Drei Millionen Deutsche leiden unter Tinnitus – unangenehmen Ger&#228;uschen im Ohr, die nicht auf &#228;u&#223;ere Schallquellen zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die von den Betroffenen als Pfeifen, Brummen oder Rauschen wahrgenommen werden. Halten die Beschwerden &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum an, k&#246;nnen <a href="http://www.imedo.de/infocenter/konzentration" title="Konzentration">Konzentration</a>sprobleme, Schlafst&#246;rungen, Depressionen, Angstzust&#228;nde, Kopfschmerzen und Schwindel die Folge sein.</p>
<p><strong>Stress als Ursache</strong><br />
M&#246;gliche Ursachen von Tinnitus k&#246;nnen L&#228;rmsch&#228;den, Durchblutungsst&#246;rungen, Sch&#228;digung des Innenohrs beispielsweise durch eine Mittelohrentz&#252;ndung des H&#246;rnervs oder des H&#246;rzentrums sein. H&#228;ufig tritt Tinnitus aber auch w&#228;hrend starker psychischer Belastungen oder in Stressphasen auf. Dar&#252;ber hinaus kommen eine Reihe organischer Ursachen wie Probleme mit der Halswirbels&#228;ule oder Stoffwechselst&#246;rungen als Ursache in Frage.</p>
<p><strong>Akute Behandlung</strong><br />
Bei einen akuten Tinnitus sollte der Betroffene m&#246;glichst umgehend, d. h. innerhalb weniger Tage einen Arzt aufsuchen, denn je fr&#252;her ein Tinnitus und seine Ursachen erkannt werden, desto besser sind die Therapieaussichten, Teil der Akutbehandlung ist die Regeneration des Innenohres. Dabei kommen neben Infusionen mit Hydroxyethylst&#228;rke und Dextranen, eine hyperbare Sauerstofftherapie sowie durchblutungsf&#246;rdernde Arzneimittel wie z. B. Ginko-Spezialextrakt zum Einsatz.</p>
<p><strong>Chronischer Tinnitus</strong><br />
L&#228;sst sich der Tinnitus akut trotz aller therapeutischen Bem&#252;hungen nicht zum Abklingen bringen, sinkt die Chance, dass der Betreffende seine Ohrger&#228;usche auf lange Zeit wieder vollst&#228;ndig los wird. Er muss dann lernen, mit den Ger&#228;uschen umzugehen und trotz Tinnitus ein erf&#252;lltes Leben zu f&#252;hren.</p>
<p><strong>Dem Tinnitus trotzen</strong><br />
Da die Ohrger&#228;usche h&#228;ufig in Stresssituationen auftreten, sollten die Betroffenen soweit m&#246;glich Belastungen meiden, auf regelm&#228;&#223;ige Entspannung achten und f&#252;r Ausgleich z. B. durch ausreichende Bewegung sorgen. Auch eine gezielte Entspannung von Nacken- und Kiefergelenk kann Entlastung bringen. Sinnvoll ist auch eine Verbesserung der Durchblutung im Hals-und-Kopf-Bereich (z. B. Wasseranwendungen nach Kneipp).<br />
Tipps f&#252;r Patienten, um dem Tinnitus aktiv zu begegnen:</p>
<ul>
<li> Kontakte pflegen</li>
<li>F&#252;r Ausgleich und Entspannung sorgen</li>
<li>Bewusst genie&#223;en</li>
<li>Dem K&#246;rper Gutes tun</li>
</ul>
<p>Quelle: Powerteam a Ausgabe 9, September 2008</p>

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		<title>Rotavirus-Schluckimpfung f&#252;r S&#228;uglinge</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizin-Netz</dc:creator>
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In Deutschland empfiehlt die S&#228;chsische Impfkommission seit Januar 2008 die Rotavirus-Schluckimpfung. Auch immer mehr gesetzliche Krankenkassen erkennen den hohen Nutzen der Rotavirus-Schluckimpfung und erstatten die Kosten vollst&#228;ndig oder zum Teil.
Fast jedes Kind infiziert sich mindestens ...]]></description>
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<p>In Deutschland empfiehlt die S&#228;chsische Impfkommission seit Januar 2008 die Rotavirus-Schluckimpfung. Auch immer mehr gesetzliche Krankenkassen erkennen den hohen Nutzen der Rotavirus-Schluckimpfung und erstatten die Kosten vollst&#228;ndig oder zum Teil.<br />
Fast jedes Kind infiziert sich mindestens einmal mit Rotaviren. Rotaviren sind weltweit die h&#228;ufigste Ursache von akutem Brechdurchfall bei S&#228;uglingen und Kleinkindern. Weltweit treten j&#228;hrlich mehr als 138 Millionen Erkrankungsf&#228;lle bei Kindern unter f&#252;nf Jahren auf. Davon erkranken zwei Millionen Kleinkinder so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden m&#252;ssen. Und zwischen 400.000 und 600.000 Kinder sterben j&#228;hrlich weltweit an den Folgen von Rotavirus-Brechdurchf&#228;llen.<br />
Verschiedene Rotavirus-Typen zirkulieren r&#228;umlich und zeitlich. Eine einmal durchgemachte Rotavirus-Erkrankung sch&#252;tzt nicht vor einer erneuten Infektion mit z. B. einem anderen Rotavirus-Typ. Rotaviren sind hoch ansteckend und &#228;u&#223;erst resistent gegen&#252;ber Seifen sowie Desinfektionsmitteln. Die Erreger werden vorwiegend &#252;ber Schmierinfektion, beispielsweise &#252;ber verschmutzte H&#228;nde oder Spielzeug &#252;bertragen. Deshalb ist die Ansteckungsgefahr in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertagesst&#228;tten, Krabbelgruppen oder beim Babyschwimmen sehr hoch.<br />
Der Schluckimpfstoff bietet bereits 14 Tage nach der ersten Dosis, die ab der vollendeten sechsten Lebenswoche verabreicht wird, einen hohen Impfschutz. Mit der Rotavirus-Schluckimpfung sind S&#228;uglinge und Kleinkinder bis ins vierte Lebensjahr gut gesch&#252;tzt – also genau in dem Zeitraum, in dem das Erkrankungsrisiko am gr&#246;&#223;ten ist.</p>
<p>Weitere Informationen zur Rotavirus-Erkrankung und der vorbeugenden Rotavirus-Schluckimpfung unter: <a href="http://www.rotavirus-info.de/" target="_blank">www.rotavirus-info.de</a>.</p>

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		<title>Medizin aus der Schatzkammer der Natur</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 23:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizin-Netz</dc:creator>
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Pflanzliche Arzneimittel sind besonders in fr&#252;hen Stadien der Krankheitsentwicklung, zur Pr&#228;vention und durch ihre gute Vertr&#228;glichkeit bei chronischen Erkrankungen unverzichtbar. Bei den Phytopharmaka handelt es sich in der Regel nicht um Einzelsubstanzen, sondern um Vielstoffgemische. ...]]></description>
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<p>Pflanzliche Arzneimittel sind besonders in fr&#252;hen Stadien der Krankheitsentwicklung, zur Pr&#228;vention und durch ihre gute Vertr&#228;glichkeit bei chronischen Erkrankungen unverzichtbar. Bei den Phytopharmaka handelt es sich in der Regel nicht um Einzelsubstanzen, sondern um Vielstoffgemische. Die in der Pflanze enthaltenen Begleitstoffe beeinflussen die Hauptwirkung, d&#228;mpfen oder f&#246;rdern diese.<br />
Zum Beispiel bew&#228;hrt gegen Schmerzen:</p>
<p><strong>Teufelskrallenwurzel (Harpagophytum procumbens)</strong><br />
ist wirksam bei Verschlei&#223;erscheinungen, Gelenk- und <a href="http://www.imedo.de/infocenter/rueckenschmerzen" title="Infocenter R&#252;ckenschmerzen">R&#252;ckenschmerzen</a>, Arthrose oder Rheuma durch entz&#252;ndungshemmende, antirheumatische, schmerzstillende Eigenschaften. Wirkstoffe sind Iridoidglykoside, Procumbid, freie Zimts&#228;ure und Bitterstoffe. Die Extrakte sind aber auch einsetzbar bei Verdauungsst&#246;rungen.</p>
<p><strong>Weidenrindenextrakt (Salix alba)</strong><br />
lindert Gelenkschmerzen am Bewegungsapparat, auch angewendet bei Fieber, Grippe, Rheuma, Kopfschmerzen. Die entz&#252;ndungshemmenden, schmerzstillenden und fiebersenkenden Eigenschaften sind zur&#252;ckzuf&#252;hren auf die Hauptwirkstoffe Phenolglykoside wie Salicylate, ferner Phenolcarbons&#228;uren und oligomere Proanthocyanidine. Das chemische &#196;quivalent zu Weidenrinde ist Aspirin.</p>
<p>Andere Beispiele effektiver Phytopharmaka sind Extrakte aus Brennesselbl&#228;ttern (Urtica dioica) mit Harn treibenden, analgetischen und entz&#252;ndungshemmenden Eigenschaften. Auch Extrakte der Zitterpappel (Populus tremula) und Goldrutenkraut (Solidago virgaurea) wirken antiphlogistisch und schmerzlindernd. Des weiteren bleibt die <a href="http://www.vitabiosashop-sommer.de/yamswurzel" target="_blank">Yamswurzel</a> zu nennen, welche einzelnen Erfahrungsberichten zufolge wom&#246;glich Frauenleiden lindern kann.</p>
<p>Quelle: Klaus Schwarzbach</p>

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		<title>Sehr intensiver Kontakt mit Haustieren kann zur &#220;bertragung von tierspezifischen Helicobacter-Spezies f&#252;hren</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 23:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizin-Netz</dc:creator>
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Neben Helicobacter pylori k&#246;nnen auch andere Helicobacter-Spezies Entz&#252;ndungen der Magenschleimhaut (Gastritiden) verursachen. Diese Bakterien sind meist tierischen Ursprungs und k&#246;nnen von Haustieren wie Hunden und Katzen auf den Menschen &#252;bertragen werden. Eine Infektion mit Helicobacter ...]]></description>
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<p>Neben Helicobacter pylori k&#246;nnen auch andere Helicobacter-Spezies Entz&#252;ndungen der Magenschleimhaut (Gastritiden) verursachen. Diese Bakterien sind meist tierischen Ursprungs und k&#246;nnen von Haustieren wie Hunden und Katzen auf den Menschen &#252;bertragen werden. Eine Infektion mit Helicobacter pylori ist die zweith&#228;ufigste Infektionskrankheit nach der Karies, betonen Experten. Symptome wie Aufsto&#223;en, V&#246;llegef&#252;hl, Schmerzen oder Brechreiz verraten, dass der Magenkeim im K&#246;rper in Form einer Entz&#252;ndung der Magenschleimhaut (<a href="http://www.imedo.de/infocenter/sodbrennen/magenschleimhautentzuendung#infocenter" title="Gastritis">Gastritis</a>) sein Unwesen treibt.</p>
<p><strong>Helicobachter </strong>pylori f&#246;rdert Krebs<br />
Die Gastritis ist h&#228;ufig Ausgangspunkt vieler weiterer Erkrankungen. Besonders dann, wenn Faktoren wie genetische Veranlagung, Rauchen oder bestimmte Medikamente hinzukommen. Etwa 95 Prozent aller Zw&#246;lffingerdarm- sowie 70 bis 80 Prozent aller Magengeschw&#252;re sind Helicobacter pylori (H. pylori) zuzuschreiben. Er steht auch in Verdacht, b&#246;sartige Erkrankungen wie Magenkrebs zu beg&#252;nstigen oder gar auszul&#246;sen. Doch nicht jeder H.-pylori-Tr&#228;ger bekommt Geschw&#252;re, aber das Risiko daf&#252;r ist erh&#246;ht.</p>
<p><strong>Folgende Beschwerden deuten auf das Wirken von H. pylori hin:</strong></p>
<ul>
<li> Schmerzen oder Druck im Oberbauch</li>
<li>st&#228;ndiges V&#246;llegef&#252;hl, Appetitlosigkeit, &#220;belkeit, Erbrechen</li>
<li>N&#252;chternschmerz: Die Beschwerden lassen w&#228;hrend oder nach einer Mahlzeit kurzzeitig nach.</li>
<li>Schmerzen in der Nacht, die einen aufwachen lassen</li>
<li>Blutarmut und schwarzer Stuhl</li>
</ul>
<p><strong>Diagnose ist heute Routine</strong><br />
H. pylori wird meist schon in der Kindheit von Mensch zu Mensch &#252;bertragen. Die Gefahr, dass eine infizierte Person im Erwachsenenalter eine andere ansteckt, ist allerdings sehr gering. H. pylori im Magen aufzusp&#252;ren, ist heute Routine. Die sicherste Untersuchungsmethode ist die Magenspiegelung. Aber auch andere Methoden wie der Atem-, Stuhl- oder Bluttest &#252;berf&#252;hren den Keim recht zuverl&#228;ssig.<br />
Der Fall: &#220;bertragung durch den Haushund<br />
In Belgien war eine 76-j&#228;hrige Frau mit Schmerzen im rechten Oberbauch, &#220;belkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit eingeliefert worden. Eine Therapie mit Amoxicillin, Clavulans&#228;ure und Butylscopolamin brachte keine Besserung. In weiteren Untersuchungen wurden Geschw&#252;re und Entz&#252;ndungen im distalen Magen (Antrum pylori) gefunden. Ein Urease-Test der Fundus-Biopsien fiel positiv aus. Mikroskopisch fielen spiralf&#246;rmige Mikroorganismen auf. Auch der Hund wurde untersucht. Mit PCR wurde nachgewiesen, dass die Helicobacter-Spezies von Frau und Hund identisch waren (H.felis). Sowohl die Patientin als auch ihr Hund erholten sich nach Tripeltherapie vollst&#228;ndig.</p>
<p>Quelle: De Bock M et al.: Peptic ulcer disease associated with Helicobacter felis in a dog owner. Eur J Gastroenterol Hepatol 19 (2007) 79-82</p>

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		<title>Rezeptfreie Arzneimittel genie&#223;en hohes Ansehen bei Haus&#228;rzten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 23:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizin-Netz</dc:creator>
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Seit &#252;ber vier Jahren werden apothekenpflichtige, aber rezeptfreie Arzneimittel bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr von der GKV erstattet. Auch die meisten pflanzlichen Arzneimittel sind davon betroffen. Dass der Ausschluss aus der Erstattung aber mit ...]]></description>
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<p>Seit &#252;ber vier Jahren werden apothekenpflichtige, aber rezeptfreie Arzneimittel bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr von der GKV erstattet. Auch die meisten pflanzlichen Arzneimittel sind davon betroffen. Dass der Ausschluss aus der Erstattung aber mit der Qualit&#228;t und Wirksamkeit der Pr&#228;parate nichts zu tun hat, beweist eine aktuelle Umfrage des Instituts TNS-Healthcare unter niedergelassenen Medizinern: Acht von zehn &#196;rzten halten den Einsatz dieser Mittel bei der Behandlung ihrer Patienten weiterhin f&#252;r medizinisch und therapeutisch sinnvoll.<br />
Die aktuelle Umfrage offenbart allerdings auch eine besonders krasse Folge der unsinnigen gesetzlichen Regelung: In 14 Prozent aller Konsultationen erh&#228;lt der Patient zur Linderung seiner Beschwerden aus wirtschaftlichen Erw&#228;gungen heraus ein verschreibungspflichtiges Medikament verordnet, obwohl sein Arzt &#252;berzeugt ist, dass ihm mit einem rezeptfreien Mittel genauso gut h&#228;tte geholfen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie-Forschung finden sie unter <a href="http://www.phytotherapie-komitee.de/" target="_blank">www.phytotherapie-komitee.de </a></p>

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		<title>Globale Erw&#228;rmung:  Zecken sterben im Winter nicht mehr ab</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 23:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizin-Netz</dc:creator>
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Das leidige Thema Zecken begegnet uns jedes Jahr auf Neue. Normalerweise lauern die winzige Blutsauger nur im Fr&#252;hling und Sommer auf ihre Beute. Die Wintermonate werden jedoch aufgrund der globalen Erw&#228;rmung immer milder. Da die ...]]></description>
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<p>Das leidige Thema Zecken begegnet uns jedes Jahr auf Neue. Normalerweise lauern die winzige Blutsauger nur im Fr&#252;hling und Sommer auf ihre Beute. Die Wintermonate werden jedoch aufgrund der globalen Erw&#228;rmung immer milder. Da die Reservoir-Tiere der Zecken, die M&#228;use und Ratten, w&#228;hrend der milden Winter nicht sterben, steigt gleichzeitig die Zahl der &#252;berlebenden Zecken an. Das erh&#246;ht auch das Risiko von einer Zecke gestochen zu werden. Nach jedem Aufenthalt in Wald und Wiese sollte man daher die Augen offen halten und seinen K&#246;rper gr&#252;ndlich nach dem „Holzbock“ absuchen. Denn je fr&#252;her man ihn entfernt, desto geringer ist das Risiko einer Infektion mit Borreliose.<br />
Das warme Klima und ein erh&#246;htes Reiseaufkommen &#8211; vor allem in die &#246;stlichen Gebiete Europas &#8211; l&#228;sst auch Zeckengattungen aus anderen Regionen Europas hier heimisch werden. Sie &#252;bertragen Krankheiten die hier bislang nur selten oder gar nicht aufgetreten sind.<br />
Das Entfernen einer Zecke nach einem Biss geht einfach und praktisch mit einer Zeckenzange, einer Zeckenkarte oder mit der Vereisungsmethode (z. B. mit Tickner, nur in der Apotheke). Das Ger&#228;t enth&#228;lt ein Vereisungsspray. Mit 1-2 Spr&#252;hst&#246;&#223;en erfriert die Zecke innerhalb weniger Sekunden. Eine &#220;bertragung des Darminhalts bei Entfernen des Spinnentiers wird somit verhindert. Der Zeckenk&#246;rper kann dann mit einer integrierten Spezialvorrichtung sauber und vollst&#228;ndig aus der Haut entfernt werden.</p>

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		<title>Ratgeber „Fasten – das Gesundheitserlebnis“</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 23:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medizin-Netz</dc:creator>
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Neben dem geschichtlichen Hintergrund gibt die Brosch&#252;re einen Einblick in die Bedeutung und verschiedenen Formen des Fastens und benennt Motive daf&#252;r, wie etwa das Heilfasten bei bestehenden Grunderkrankungen oder das Fasten zur Gesundheitsvorsorge.
Detailliert wird das ...]]></description>
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<p>Neben dem geschichtlichen Hintergrund gibt die Brosch&#252;re einen Einblick in die Bedeutung und verschiedenen Formen des Fastens und benennt Motive daf&#252;r, wie etwa das Heilfasten bei bestehenden Grunderkrankungen oder das Fasten zur Gesundheitsvorsorge.<br />
Detailliert wird das Fasten nach Otto Buchinger mit entsprechender Vorbereitung beschrieben, wie das F&#252;hren eines Fasten-Tagebuches oder der Beginn mit Entlastungstagen, bei denen auf S&#252;&#223;igkeiten, Alkohol, Rauchen und Kaffee bzw. schwarzer Tee verzichtet wêrden. Danach folgt der genaue Aufbau der Fastenkur, beginnend mit dem ersten Fastentag, an dem zun&#228;chst abgef&#252;hrt wird, &#252;ber verschiedene Fastenregeln, z. B. das reichliche Trinken w&#228;hrend des Fastens. Au&#223;erdem bietet der Ratgeber einen einw&#246;chigen Fastenplan und Hinweise f&#252;r die Umstellung auf die normale Kost.<br />
Um Fasten als Gesundheitserlebnis zu erfahren, runden den Ratgeber n&#252;tzliche Tipps zur Erleichterung der Fastenwoche und zur Selbsthilfe bei auftretenden Problemen, wie beispielsweise Kreislaufbeschwerden oder &#220;belkeit, ab.</p>
<p>Die Neuauflage des Ratgebers „Fasten – das Gesundheitserlebnis“ kann bestellt werden bei:<br />
PASCOE Vital GmbH, D-35383 Giessen, Tel.: 06 41/79 60 &#8211; 0, Fax: 06 41/79 60 &#8211; 123, vital@pascoe.de, <a href="http://www.pascoe-vital.de/" target="_blank">www.pascoe-vital.de</a></p>

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