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Nackenschmerzen hatte wahrscheinlich jeder Erwachsene schon mal in seinem Leben. Sie fühlen sich an wie ein schlimmer Muskelkater der bis in die Arme ausstrahlen kann. Der Hals ist steif und der Kopf lässt sich kaum drehen. Die Schmerzen veranlassen uns dann, den Kopf ganz still zu halten und uns so wenig wie möglich zu bewegen. Doch das ist, laut neuesten Erkenntnissen genau das, was wir nicht tun sollten.
Nicht jeder Bandscheibenvorfall macht überhaupt Probleme und wenn Symptome auftreten, so sind diese abhängig von der Lage und dem Schweregrad des Bandscheibenvorfalls.
Am häufigsten treten Bandscheibenvorfälle im unteren Lendenbereich der Wirbelsäule auf und führen dann zu Schmerzen und Lähmungserscheinungen an den Beinen. In der Regel helfen Schonung, Wärmetherapien und Schmerzmittel aus, um den Körper bei der Selbstheilung zu unterstützen. Operationen sind nur selten notwendig. Um erneuten Bandscheibenvorfällen vorzubeugen, sollte langes Sitzen und einseitige Belastungen der Wirbelsäule vermieden werden. Sport und gesunde Ernährung helfen die Muskulatur aufzubauen.
Die heilende Wirkung von Wärme ist schon sehr lange bekannt. So nutzte man im Altertum heiße Quellen um Schmerzen zu lindern und Verspannungen zu lösen. Der griechische Philosoph und Arzt Hippokrates soll sogar behaupten haben: „Wer Krankheiten nicht mit Medizin heilen kann, soll operieren. Was er nicht operieren kann, soll er mit Wärme heilen. Wer mit Wärme nicht zu heilen ist, dem ist nicht zu helfen.“ (Hippokrates 460-370 v.u.Z.) Heute gehört die Wärmetherapie zu einer der am häufigsten verschriebenen medizinischen Verfahren im Bereich der Physiotherapie.
Mehr als zwei Drittel aller Frauen leiden regelmäßig unter vaginalen Beschwerden. Ob Juckreiz, Brennen oder unangenehmer Ausfluss – die Symptome sind, genau wie auch die zugrunde liegenden Ursachen, sehr vielfältig.
Die gesunde Vaginalflora
Die Vaginalflora einer gesunden …
Bei einer Überforderung des Gehirns, z.B. durch die Informationsflut aus dem Umfeld und den Medien, schafft es unser Gehirn nicht mehr, eine Feinselektion vorzunehmen und die wichtigen Informationen herauszufiltern. Jeder kennt Tage, an denen es …
Ginkgo biloba gilt als die Arzneipflanze für Gedächtnis, Konzentration und mentale Gesundheit. Extrakte aus Ginkgo-Blättern zählen zu den wissenschaftlich am gründlichsten untersuchten Phytopharmaka und haben sich bei der Behandlung von hirnorganisch bedingten kognitiven Leistungsstörungen als …
Drei Millionen Deutsche leiden unter Tinnitus – unangenehmen Geräuschen im Ohr, die nicht auf äußere Schallquellen zurückzuführen sind und die von den Betroffenen als Pfeifen, Brummen oder Rauschen wahrgenommen werden. Halten die Beschwerden über einen …
In Deutschland empfiehlt die Sächsische Impfkommission seit Januar 2008 die Rotavirus-Schluckimpfung. Auch immer mehr gesetzliche Krankenkassen erkennen den hohen Nutzen der Rotavirus-Schluckimpfung und erstatten die Kosten vollständig oder zum Teil.
Fast jedes Kind infiziert sich mindestens …
Pflanzliche Arzneimittel sind besonders in frühen Stadien der Krankheitsentwicklung, zur Prävention und durch ihre gute Verträglichkeit bei chronischen Erkrankungen unverzichtbar. Bei den Phytopharmaka handelt es sich in der Regel nicht um Einzelsubstanzen, sondern um Vielstoffgemische. …
Neben Helicobacter pylori können auch andere Helicobacter-Spezies Entzündungen der Magenschleimhaut (Gastritiden) verursachen. Diese Bakterien sind meist tierischen Ursprungs und können von Haustieren wie Hunden und Katzen auf den Menschen übertragen werden. Eine Infektion mit Helicobacter …

