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Husten ist schnell – seien Sie schneller

Eingetragen voneduewekeam 18. Oktober 2009 Kein Kommentar

Die Erkältung gehört zu den häufigsten Virusinfektionen beim Menschen überhaupt. Jeder kennt sie, keiner mag sie. Umgangssprachlich wird der grippale Infekt als Erkältung bezeichnet und von Halsschmerzen, Husten und Schnupfen begleitet. Erwachsene erkranken im Durchschnitt etwa zwei- bis dreimal pro Jahr an einem grippalen Infekt, Kleinkinder können sich sogar bis zu 13 Erkältungen innerhalb eines Jahres einfangen.

Begleiterscheinung der Erkältung: Halsschmerzen

halsschmerzen

Hervorgerufen werden Halsschmerzen hauptsächlich durch Infektionen im Hals-Rachenbereich.  Die Viren dringen in den Mund- und Rachenraum vor und vermehren sich dort in den Körperzellen. Häufig sind Halsschmerzen das erste Anzeichen einer sich anbahnenden Erkältung. Das trockene Gefühl im Hals lässt sich anfänglich noch durch Trinken bekämpfen, doch schon bald muss man sich immer häufiger räuspern. An dieser Stelle sind Halsschmerzen nur noch durch Infektblocker oder Antibiotika in ihrer Stärke zu vermindern. Ohne diese Maßnahmen nehmen Kratzen und Brennen im Hals weiter zu und die Infektion breitet sich weiter in Richtung Nase aus.

Mit dem Schnupfen beginnt die Erkältung

schnupfenDer Schnupfen ist ein relativ harmloser Virus-Infekt, der durch eine Vielzahl unterschiedlicher Viren ausgelöst wird. Das häufigste Anzeichen von Schnupfen ist die laufende und verstopfte Nase. Beim Schnupfen kommt es zum Anschwellen der Nasenschleimhaut, wodurch die Atmung behindert wird. Es sind insgesamt rund 200 verschiedene Schnupfenviren bekannt. Der Erkältungsschnupfen verschwindet in der Regel nach sieben Tagen. Bewährte Methoden, um den Schnupfen zu bekämpfen sind Inhalationen sowie Nasenduschen.

Wie Viren in den Organismus gelangen und den grippalen Infekt verursachen

Viren, die eine Erkältung verursachen, werden über eine Tröpfcheninfektion übertragen. Dies kann sowohl durch die Luft als auch direkt oder indirekt durch den Kontakt zu bereits Erkrankten geschehen. Ebenfalls ist es möglich, sich durch eine Kontakt- oder Schmierinfektion durch mit Erkältungsviren kontaminierten Gegenständen anzustecken. Zur Ansteckung ist es notwendig, dass die Viren in den menschlichen Körper gelangen – genau dies kann man den Viren durch die Einnahme von Infektblockern, wie z.B. Cystus, so schwer wie möglich machen.

Husten: schneller als jeder Rennwagen

hustenHusten ist das explosionsartige Ausstoßen von Luft. Die Luft erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu 500 Kilometern pro Stunde. Das ist eine enorme Geschwindigkeit, wenn man betrachtet, dass man eigentlich krank ist und einem nicht nach Geschwindigkeit zumute ist. Husten hat den Zweck, bei einer Erkältung die Atemwege zu reinigen. Bei Erkältungskrankheiten ist der Husten nicht mehr so ausgeprägt, dass Medikamente eingenommen werden müssen. Infektblocker können auch dem Husten vorbeugen oder ihn rascher abklingen lassen.

Hilfe naht: Hausmittel und weitere Tipps

Das Hausmittel Nummer eins bei Halsschmerzen ist heiße Milch mit Honig. Es sollte jedoch beachtet werden, dass Honig nur unter bestimmten Voraussetzungen antimikrobiell wirkt, das Immunsystem stärkt und so hilft, die Halsschmerzen zu minimieren. Durch die Erhitzung des Honigs geht leider die meiste seiner heilenden Wirkung verloren.

Der Schnupfen lässt sich am besten durch Inhalationen behandeln. Diese helfen, die Schleimhäute anzufeuchten und vom Schleim zu befreien. Als positiver Nebeneffekt werden auch Halsschmerzen, Halskratzen und Husten gelindert. Außer durch Inhalationen kann man auch Nasensprays anwenden. Nasensprays sind in der Lage, die Schwellung der Nasenschleimhaut kurzfristig zu verringern und damit die Nasenatmung zu erleichtern. Ebenso kann regelmäßiges Durchspülen mit einer Salzlösung als Nasendusche die Anfälligkeit für Schnupfenerkrankungen senken.

Gegen Husten gibt es mehrere Hausmittel, wie zum Beispiel Thymianhonig, Fenchelhonig, (Husten)Bonbons lutschen, einen Schal tragen, warmen Tee trinken oder inhalieren. Infektblocker können ebenso helfen, den Husten zu verhindern oder wenigstens zu lindern.

Unterscheidung einer echten Grippe (Influenza) und einer Erkältung (grippaler Infekt)

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TIPP: Das Infocenter „Grippaler Infekt“ klärt sehr ausführlich über Husten, Schnupfen und Halsschmerzen auf und gibt eine Reihe interessanter Hinweise, wie man möglichst grippefrei durch den Winter kommt. Die Informationen dazu werden von der Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH und Co. KG bereitgestellt.

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