Ursachen und Symptome innerer Unruhe und Behandlungsmöglichkeiten
Nahezu jeder Mensch macht hin und wieder in seinem Leben die Erfahrung, von Nervosität und Unruhe überfallen zu werden und sich unwohl zu fühlen. Der Alltagsdruck und die täglichen Anforderungen scheinen unüberwindbar und die Nerven liegen blank. Richtig schlimm wird es, wenn der Stress des Tages mit ins Bett genommen wird und dort zu Schlafstörungen und somit zu Übermüdung führt. Dann beginnt der nächste Tag bereits mit einem Schlafdefizit und man ist noch anfälliger für Stress.
Typische Ursachen und Symptome innerer Unruhe
Die Ursachen für diese ständige innere Unruhe sind vielfältig. Es können langfristig angestaute Problemsituationen sein, ebenso wie plötzliche negative persönliche Ereignisse, wie ein Trauerfall, Einsamkeit oder die Sorge um die eigene Gesundheit.
Es ist auch möglich, dass innere Unruhe als Begleiterscheinung der Wechseljahre auftritt oder aus einer Schilddrüsenüberfunktion resultiert. In den häufigsten Fällen entsteht innere Unruhe jedoch aus Überforderungen im privaten und/oder beruflichen Leben, und man es nicht mehr schafft, zur Ruhe zu kommen und einen Ausgleich für die alltäglichen Anforderungen zu finden.
Die folgenden Symptome weisen auf innere Unruhe hin:
- ein allgegenwärtiges Gefühl von Überforderung und Rastlosigkeit,
- ein Unvermögen, auch mal abschalten zu können, sowie andauernde Schlafstörungen,
- Konzentrationsstörungen, da ständig andere Gedanken im Kopf herumschwirren und
- übermäßige Reaktionen auf kleinste Unregelmäßigkeiten im Alltag.
Neben diesen Symptomen, die vom Kopf ausgehen, reagieren manche Betroffenen über das unbewusste, das so genannte vegetative Nervensystem, auf die innere Unruhe. In diesen Fällen äußert sich die innere Unruhe durch Nervosität (zittrige Hände), Herzrasen, Augenzucken, Schweißausbrüche und Reizbarkeit, ebenso wie nervöse Magen- und Darmbeschwerden, Magenschmerzen sowie nervös-bedingter Durchfall. Frauen können zusätzlich unter Menstruationsstörungen leiden.
Jeder hat mit täglichem Druck zu kämpfen – manche mehr, manche weniger
Der Druck anstehender Prüfungen, neuer Herausforderungen und Veränderungen im Beruf stellt für das menschliche Nervensystem eine hohe Belastung dar. Dieser Leistungsdruck bewirkt zusätzlich, dass unser Gehirn Stresshormone ausschüttet und die Glückshormone (Endorphine) blockiert werden und nicht wirken können.
Mehr als 45 Prozent aller Berufstätigen, also fast die Hälfte, greift zur Entspannung und zur Zigarette oder zum Alkohol. Über 85 Prozent der Menschen nutzen den Fernseher als „Entspannungshilfe“, der so zur meistgenutzten Möglichkeit wird, sich von alltäglichen Anforderungen zu erholen.
Studien zufolge greifen 25 Prozent der Bevölkerung in Deutschland auf pflanzliche Beruhigungsmittel zurück um ihre innere Ausgeglichenheit zu erreichen. Immerhin weniger als 10 Prozent nimmt zu diesem Zweck chemische Mittel zu sich.
Die Kraft der Natur nutzen
Die sehr gute Verträglichkeit und die wenigen bekannten Nebenwirkungen sind die Hauptgründe für die Verwendung von pflanzlichen Beruhigungsmitteln. Bei pflanzlichen Produkten, wie z.B. Sedariston, kann man keine unerwünschten Nebeneffekte wie geistige Abwesenheit oder Tagesmüdigkeit beobachten. Aus diesem Grund eignen sie sich hervorragend, um das erforderliche Maß an Entspannung und innerer Ausgeglichenheit zurückzuerlangen, ohne jedoch abhängig zu werden.
Empfehlung: Das Infocenter “Inneren Unruhe” informiert ausführlich über das Spezialthema und bietet Ihnen einen Selbsttest zur inneren Balance, der Auskunft darüber gibt, wie anfällig Sie für innere Unruhe sind. Die Informationen dazu werden von Steiner Arzneimittel zur Verfügung gestellt.
Tipp: Weitere Informationen, um die Konentration über den Tag verteilt hält und was man gegen Konzentrationsstörungen tun kann, hat die Emcur GmbH im Infocenter Konzentration zusammengestellt. Desweiteren wird auf Konzentrationsschwächen bei Kindern eingegangen und das Präperat Zappelex vorgestellt.


