Kommentare zu: Divertikel des Dickdarms http://www.medizin-netz.de/krankheiten/divertikel-des-dickdarms/ Medizinischer Informationsdienst Mon, 04 Jul 2011 06:03:08 +0000 hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.1.2 Von: Johannes Löw http://www.medizin-netz.de/krankheiten/divertikel-des-dickdarms/comment-page-1/#comment-393 Johannes Löw Fri, 01 Jan 2010 17:25:29 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=323#comment-393 Klar, verständlich und transparent erklärt. Durchaus sehr positive Seite! Mfg Johannes Löw - Krankenpflegeschüler - Klar, verständlich und transparent erklärt.
Durchaus sehr positive Seite!

Mfg

Johannes Löw – Krankenpflegeschüler -

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Von: Hartwig Mostert http://www.medizin-netz.de/krankheiten/divertikel-des-dickdarms/comment-page-1/#comment-197 Hartwig Mostert Tue, 18 Aug 2009 17:54:26 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=323#comment-197 Sehr guter, auch für Laien verständlicher, Beitrag. Vielen Dank. Ich wurde vor etwa drei Jahren am Darm operiert. Meine mich, vor allem optisch, störenden Veränderungen am "äußeren" Annus habe ich jahrelang ignoriert. Auch mein Hausarzt fand daran nichts besonders schlimmes. Beschwerden hatte und habe ich kaum. Nicht mehr als jeder gesunde Mensch. Vor drei Jahren hat es dann öfter und länger geblutet. Frisches, helles Blut. NICHTS SCHLIMMES. Auf die nötige Untersuchung beim Spezialisten musste ich 9 (in Worten "neun") Monate warten. Der Termin wurde dann kurz bevor er stattfinden sollte, noch einmal um einige Wochen verschoben. "da geh ich gar nicht erst ran, wir sehen uns in drei Tagen im OP" war dann die erste Diagnose des Spezialisten, Proffessor Haase. Kurz vor Krebs war die Diagnose nach der OP. Ein Taubenei wurde entfernt... "Wir wissen sicher, dass soetwas bösartig geworden wäre". Heute war ich beim Arzt. Manchmal kann ich nicht richtig, sie wissen schon, aber nie ist es zu hart, eher zu weich. Mein Hausarzt war sehr sicher, es sind Divertikel. "das hat der Clown damals gar nicht untersucht, da hab ich mich damals schon drüber geärgert". Hat er mir auch gesagt, ich erinnere mich. Und nix ist passiert. Verdammt noch mal... Da war doch schon mal was. Und nie hatte ich, für mich, ernsthafte Beschwerden. Aber, darf man mit einer solchen Vorgeschichte behandelt werden, wie jemand der nie was hatte? "Gesundheitsreform" in allen Ehren, aber nicht auf Kosten der Kranken Sehr guter, auch für Laien verständlicher, Beitrag. Vielen Dank.

Ich wurde vor etwa drei Jahren am Darm operiert. Meine mich, vor allem optisch, störenden Veränderungen am “äußeren” Annus habe ich jahrelang ignoriert. Auch mein Hausarzt fand daran nichts besonders schlimmes. Beschwerden hatte und habe ich kaum. Nicht mehr als jeder gesunde Mensch. Vor drei Jahren hat es dann öfter und länger geblutet. Frisches, helles Blut. NICHTS SCHLIMMES. Auf die nötige Untersuchung beim Spezialisten musste ich 9 (in Worten “neun”) Monate warten. Der Termin wurde dann kurz bevor er stattfinden sollte, noch einmal um einige Wochen verschoben. “da geh ich gar nicht erst ran, wir sehen uns in drei Tagen im OP” war dann die erste Diagnose des Spezialisten, Proffessor Haase. Kurz vor Krebs war die Diagnose nach der OP. Ein Taubenei wurde entfernt… “Wir wissen sicher, dass soetwas bösartig geworden wäre”. Heute war ich beim Arzt. Manchmal kann ich nicht richtig, sie wissen schon, aber nie ist es zu hart, eher zu weich. Mein Hausarzt war sehr sicher, es sind Divertikel. “das hat der Clown damals gar nicht untersucht, da hab ich mich damals schon drüber geärgert”. Hat er mir auch gesagt, ich erinnere mich. Und nix ist passiert.

Verdammt noch mal… Da war doch schon mal was. Und nie hatte ich, für mich, ernsthafte Beschwerden. Aber, darf man mit einer solchen Vorgeschichte behandelt werden, wie jemand der nie was hatte?

“Gesundheitsreform” in allen Ehren, aber nicht auf Kosten der Kranken

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