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Blutarmut (Anämie)

Eingetragen vonMedizin-Netzam 13. Oktober 2008 2 Kommentare

Einleitung

Im normalen Sprachgebrauch wird Anämie als Blutarmut bezeichnet. Das Wort stammt aus dem Griechischen: a- oder an- bedeutet: -los oder -leer; haima: Blut.
“Das Kind ist so blass. Sicher hat es eine Blutarmut. Iss viel Spinat, dann wirst du groß und stark!” hat ein Großteil von uns als Kind zu hören bekommen. Spinat ist neben Fleisch, Leber, Vollkornprodukten und anderen Gemüsesorten wie Kohl und Mangold ein Lebensmittel, das Eisen enthält.
Und in der Tat: Es besteht ein Zusammenhang zwischen Blässe, Blutarmut und Eisenmangel.
Dieser Zusammenhang, die Feststellung, dass Blutarmut nicht gleich Blutarmut ist sowie die Besprechung ihrer Formen, Symptome und Therpiemöglichkeiten werden Thema dieses Artikels sein.

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Das Blut

  • Aussehen
    Das Blut ist eine rote Flüssigkeit, die ihre Farbe vom roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) erhält und übrigens auch unserem Teint das rosige Aussehen verleiht. Es ist beim gesunden Erwachsenen – je nach Körpergewicht – in einer Menge von durchschnittlich etwa 5 l vorhanden. Es befindet sich in einem Dauerkreislauf im Herz-Gefäßsystem und verbindet die einzelnen Organe und Organsysteme zu einer gut funktionierenden Einheit.
  • Zusammensetzung
    Das Blut besteht zu etwa 55% aus Blutplasma und zu etwa 45% aus Blutkörperchen. Das Plasma seinerseits ist aus ca 90% Wasser und ca. 10% verschiedener Bestandteile zusammengesetzt.

    Wasser, Eiweißkörper und Mineralsalze haben die unterschiedlichsten Funktionen wie beispielsweise Lösen von Substanzen, Transport, Wasserbindung u. s. w. zu erfüllen (Funktionsbestandteile).
    Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine u. a.), Hormone, Enzyme, Immunkörper, Abfallprodukte “reisen” im Plasma gelöst oder z. B. an Eiweißkörper gebunden in die Organe oder aus ihnen heraus (transportierte Bestandteile).
    Die Blutkörperchen werden eingeteilt in:

    • Erythrozyten (rote)
    • Leukozyten (weiße)
    • Thrombozyten (Blutplättchen).
  • Die Erythrozyten sind kleine, verformbare, runde, in der Mitte eingedellte Scheiben, die einen Durchmesser von 8 Tausendstel mm haben. Sie sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar. Sie werden im roten Knochenmark gebildet und haben eine Lebensdauer von etwa 120 Tagen. Im Blut des gesunden Erwachsenen sind ungefähr 25 Milliarden rote Blutkörperchen vorhanden. Zu ihrer Bildung sind verschiedene Substanzen und Wirkstoffe notwendig wie Aminosäuren, Eisen, Kupfer, Vitamine (der B-Gruppe, Vitamin C) sowie bestimmte Hormone (z. B. das Wachstumshormon aus der Hirnanhangsdrüse, die auch als Hypophyse bekannt ist; Schilddrüsenhormon u. a.).
    Eine in den Nieren gebildete Substanz, die man als Erythropoetin bezeichnet, regt die Umwandlung von sogenannten Stammzellen zu Erythrozytenvorstufen an.
    Bei der komplizierten Bildung von roten Blutkörperchen kann es beispielsweise durch Mangelernährung, durch Aufnahmestörungen wichtiger Nährstoffe (z. B. Vitamin B12) oder durch eine Nierenschwäche, bei der Erythropoetin vermindert gebildet wird, zu Störungen und der Entstehung von Anämien kommen.
    Die wichtigste Aufgabe der roten Blutkörperchen ist der Transport des lebenswichtigen Sauerstoffs aus der Atemluft der Lungen zu den Gewebszellen. Außerdem transportieren sie Kohlendioxid (CO2) aus den Geweben zu den Lungen, von wo aus dieses in die Luft abgegeben wird.
    Der prozentuale Anteil der Erythrozyten am Gesamtvolumen des Blutes wird als Hämatokrit bezeichnet.

    Die Leukozyten sind keine einheitlichen Blutkörperchen, sondern bestehen aus 3 Hauptgruppen von Zellen: Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten, die aus dem Knochenmark, Lymphozyten auch aus Lymphknoten, Thymus und Milz stammen. Ihre wichtigste Aufgabe ist, – wenngleich auf verschiedene Weise – die Abwehr des Organismus sicherzustellen.

    Die Thrombozyten werden im Knochenmark gebildet. Sie sind mit ihrer Größe von etwa 3 Tausendstel mm die kleinsten Blutkörperchen. Sie spielen für die Blutgerinnung eine wichtige Rolle.

  • Aufgaben
    Das Blut ist vor allem ein Transportmittel für Sauerstoff, Nähr- und Wirkstoffe zu den Geweben und Kohlendioxid und andere Abfallprodukte aus den Geweben. Dadurch werden Atmung, Ernährung und Entgiftung der Gewebszellen und die Körperabwehr gewährleistet und die Organe und Organsysteme zu einer gut funktionierenden Einheit verknüpft. Auch die Aufrechterhaltung des inneren Gleichgewichts des Organismus wird im Blut reguliert.
    Das Blut ist ein wertvoller Anzeiger von Risikofaktoren, Gesundheitsstörungen oder Krankheiten, weil es viele Bestandteile mit sich führt, deren Vermehrung oder Verminderung auf fehlerhafte Funktionen oder eine eingeschränkte Funktionstüchtigkeit eines Organs oder Organsystems, auf sonstige Störungen oder falsche Lebensgewohnheiten (falsche Ernährung oder Trinkweise u. a.) hinweist. Auch das Vorhandensein von normalerweise nicht im Blut zirkulierenden Bestandteilen kann ein Hinweis auf ein Krankheitsgeschehen sein.
    Wenn die Blutkörperchen in ihrer Beschaffenheit, Funktionstüchtigkeit oder Anzahl krankhaft verändert sind, ist das lebenswichtige, einzige flüssige Organ des Menschen, das Blut, krank. Eine der häufigsten Blutkrankheiten ist die Blutarmut genannt Anämie.

    Grafik 1: Die Bestandteile des Blutes
    blutbestandt

Die Blutarmut genannt Anämie

Eine Verminderung der Erythrozyten, der Hämoglobinkonzentration oder auch des Hämatokrits wird als Blutarmut oder Anämie bezeichnet.

  • Einteilung
    Die Blutarmut kann durch verschiedene Ursachen entstehen, die auch kombiniert auftreten können.
    1. Anämien durch gestörten Erythrozytenaufbau
    2. Anämien durch beschleunigten Erythrozytenabbau
    3. Anämien durch starke Blutverluste

    • Anämien durch gestörten Erythrozytenaufbau:
      Bei der Entstehung der roten Blutkörperchen kann es zu Bildungsstörungen unterschiedlichster Art kommen. Zum Beispiel: Bei Erkrankungen des Knochenmarks (durch Infektionen, Entzündungen, Medikamente, Chemikalien u. s. w.) ist die Bildung der roten Blutkörperchen gehemmt. Es entstehen funktionsuntüchtige (hypoplastische) Erythrozyten: hypoplastische Anämie. Es kann aber auch zu einer verminderten oder fehlenden Bildung aller Blutkörperchen kommen: aplastische Anämie.
      Bei Erkrankungen der Nieren kann eine Erythropoetinmangelanämie entstehen, bei der die Entwicklung der Erythrozytenvorstufen gehemmt ist.
      Hormonstörungen durch verminderte Schilddrüsenhormone oder Wachstumshormon u. a. können zu Hormonmangelanämien führen, da ja bestimmte Hormone bei der Entwicklung der Erythrozyten notwendig sind.
      Vitamin- und Kupfermangel trägt zu einer fehlerhaften Entwicklung der Erythrozytenvorstufen bei, wodurch krankhafte sogenannte Megaloblasten entstehen: megaloblastäre Anämien. Dazu gehört auch die perniziöse Anämie (lateinisch: perniciosus – verderblich), eine Form, die unbehandelt zum Tod führt und die durch Vitamin B12-Mangel (häufig durch eine Aufnahmestörung vor allem bei Magenschleimhaut- bzw. Dünndarmerkrankungen oder -operationen), seltener durch Folsäuremangel entsteht.
      Wenn der Aufbau des Hämoglobins in irgendeiner Art gestört ist, ist ein verminderter Farbstoffgehalt in den Erythrozyten die Folge, was als hypochrom bezeichnet wird: hypochrome Anämie.
      Dies kann durch einen nahrungsbedingten Eisenmangel geschehen: Eisenmangelanämie; durch eine Eisenverwertungsstörung: sideroachrestische Anämie (griech.: sideros – Eisen; achrestos – unbrauchbar); oder durch eine Störung des Globinanteils des Hämoglobins, eine vor allem im Mittelmeerraum vorkommende vererbbare Blutarmut: Mittelmeeranämie oder Thalassämie (Meer bedeutet griechisch talassa).
    • Anämien durch beschleunigten Erythrozytenabbau:
      Der Abbau der roten Blutkörperchen kann krankhaft gesteigert sein durch ihre frühzeitige Zerstörung (Hämolyse: Auflösung, Zerstörung der roten Blutkörperchen): hämolytische Anämien. Die Ursachen wurzeln entweder in den Erythrozyten selbst und sind ererbt oder erworben oder wirken von außen auf diese ein.
      Fehlerhafte Formen: Kugel-, Ei-, Stechapfelformen u. a., bei Defekten der Erythrozytenmembran (-haut, die sie umgibt) z. B. Kugelzellanämie: Störungen des Erythrozytenstoffwechsels durch Enzymdefekte; Hämoglobinaufbaustörungen (unter 1. erwähnt) wie Thalassämie. Ein anderes Beispiel ist die Sichelzellanämie, die vorwiegend bei Schwarzen auftritt. Weiße sind kaum befallen. Es gibt Anämien, die durch Erythrozytenschädigungen von außen entstehen.
      Beispiele: Zerstörung der Erythrozyten durch:

      • Infektionserreger: z. B. Malaria
      • chemische Substanzen: z. B. Bleivergiftung
      • Antikörper (Substanzen, die vom Abwehrsystem als Antwort auf bestimmte Schädlichkeiten gebildet werden) wie beispielsweise Wärme- oder Kälteantikörper: Kälteagglutininkrankheit, immunhämolytische Anämie.
      • Blutstauung in der Milz bei Milzvergrößerungen (-tumoren): verkürzte Lebensdauer der Erythrozyten
      • Mechanische Ursachen wie Herzklappen- oder Gefäßprothesen u. a.
    • Anämien durch starke Blutverluste:
      Blutverluste können auf die unterschiedlichste Art zustandekommen, z. B. durch Verletzungen, Operationen, Organschäden (z. B. Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre), Nasenbluten u. s. w. und Blutungsanämien auslösen.
      Je schneller und je mehr Blut verlorengeht, um so dramatischer sind die Krankheitszeichen (Symptome). Es kann von einem leichten Blutdruckabfall bis zu einem schweren Schock und zum Tod kommen. Bei Blutungen gehen dem Körper nicht nur rote Blutkörperchen, sondern auch weiße und Blutplättchen sowie Blutplasma verloren. Da Blutungsanämien lebensbedrohlich sein können, muss gegen Blutungen immer sofort etwas unternommen werden (s. “Vorsorge und Behandlung”).

Die Blutarmut (Anämie)

Einteilung Ursachen Formen Beispiele
gestörter Erythrozytenaufbau Erkrankungen des Knochenmarks hypoplastische Anämie
aplastische Anämie
Erkrankungen der Nieren Erythropoetinmangelanämie
Hormonstörungen Hormonmangelanämie
Vitamin-, Kupfermangel megaloblastäre Anämien perniziöse Anämie
Störungen des Hämoglobinaufbaus z. B. durch Eisenmangel bzw. Eisenverwertungsstörung oder Störung des Globinanteils hypochrome Anämien Eisenmangelanämien,
sideroachrestische Anämie,
Thalassämie
beschleunigter Erythrozytenabbau in den Erythrozyten: fehlerhafte Formen bei Defekten der Erythrozytenmembran hämolytische Anämien Kugelzellanämie
Erythrozytenstoffwechselstörungen durch Enzymdefekte Hämoglobinaufbaustörungen Thalassämie,
Sichelzellanämie
von außen: Infektionserreger, chemische Substanzen, Antikörper, Milzvergrößerung, mechanische Ursachen hämolytische Anämien
starke Blutverluste Verletzungen, Operationen, Organschäden, Nasenbluten Blutungsanämien
  • Krankheitszeichen der Blutarmut
    Bei einer Blutarmut ist der Sauerstofftransport zu den Gewebszellen mehr oder weniger stark gestört, und die Gewebe, Organe und Organsysteme leiden an einer Sauerstoffunterversorgung. Je nach Anämieform kommt es zu verschiedenen Krankheitszeichen wie Haut- und Schleimhautblässe, allgemeine Müdigkeit und Schwäche, Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall, Kopfschmerzen, Übelkeit, niedriger Blutdruck, beschleunigtes Herzklopfen, Schwindelgefühl, Atemnot aber auch Zungenbrennen, Schluckstörungen, Hohlnägel, Milz- und Leberschwellung, Knochenveränderungen, leichte bis stärkere Gelbfärbung der Haut (Ikterus), Bauchschmerzen, Kreuzschmerzen u. v. a. m.
  • Vorsorge und Behandlung
    Mangelanämien kann durch eine richtige Ernährung vorgebeugt werden. Wie bei der Verhütung von anderer Krankheiten ist auch bei der Verhütung der Anämien eine abwechslungsreiche, ausgewogene und vollwertige Ernährung von großer Bedeutung. Der Verzehr von frischem Obst, Gemüse, Salaten, Nüssen, Vollkornprodukten, magerem Fleisch, Schalentieren, Fisch, Milch und Milchprodukten genügt meistens schon, um einer Anämie vorzubeugen.
    Eisen ist in Vollkornprodukten, Gemüse, Fleisch, Fleischprodukten und Leber vorhanden; Kupfer in Innereien, Schalentieren, Fisch, grünem Gemüse, Kakao und Nüssen; Vitamin B12 in Fleisch, Fleischprodukten, Leber, Fisch, Ei, Milch, Sauerkraut; Vitamin C in Obst (vor allem Zitrusfrüchten), Gemüse (Blattgemüse, Paprikaschoten u. a.) und Kartoffeln.
    Um noch einmal auf die Eisenmangelanämie zurückzukommen: Sie manifestiert sich oft bei erhöhtem Eisenverbrauch (Wachstum, Schwangerschaft, Stillzeit, Menstruation) und Mangelernährung.
    Deshalb ist es sicher nicht abwegig, bei auffallender Blässe auf die Nahrung aufmerksam zu machen. Wenn ein Kind jedoch ein bestimmtes Nahrungsmittel nicht mag, sollte auf andere eisenhaltige ausgewichen werden.
    Außerdem ist es – übrigens in jedem Alter – wichtig, bei Blässe und anderen weiter oben genannten Symptomen, seine Arztin oder seinen Arzt aufzusuchen. Die Krankheitszeichen können nämlich Ausdruck verschiedener Krankheiten, auch verschiedener Anämieformen sein und unterschiedliche Behandlungen erforderlich machen.
    Die Diagnose der Anämien wird vor allem durch Blutuntersuchungen und Knochenmarkpunktionen gestellt.
    Bei der unkomplizierten Eisenmangelanämie ist meistens eine Behandlung mit Eisentabletten hilfreich. Bei Unverträglichkeit oder Aufnahmestörung kann eine Spritzenbehandlung durchgeführt werden. Weitere Behandlungen, je nach Anämieform, sind: Behandlung der Grundkrankheit; bei Mangelzuständen Gaben von Eisen, den betreffenden Vitaminen, Hormonen u. s. w.; bei Blutungsanämien Blutstillung, bestimmte Infusionen und Bluttransfusionen. Manchesmal ist auch eine operative Milzentfernung erforderlich, was selten und nur bei bestimmten Formen z. B. der Thalassämie, der angeborenen Kugelzellanämie oder einer Milzvergrößerung notwendig werden kann.

Zusammenfassung

Das Blut ist eine rote Flüssigkeit, die aus Blutplasma und Blutkörperchen besteht. Das Plasma ist aus Wasser und verschiedenen Bestandteilen, die als Funktions- und transportierte Bestandteile bezeichnet werden, zusammengesetzt. Die Blutkörperchen werden in Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten eingeteilt.
Die Transportfunktion des Blutes gewährleistet Atmung, Ernährung und Entgiftung der Gewebszellen und Körperabwehr sowie die Verknüpfung der Organe und Organsysteme zu einer gut funktionierenden Einheit. Im Blut wird das innere Gleichgewicht des Organismus reguliert.
Das Blut ist ein wertvoller Anzeiger von Risikofaktoren, Gesundheitsstörungen oder Krankheiten.
Wenn die Blutkörperchen krankhaft verändert sind, bestehen Blutkrankheiten. Eine der häufigsten Blutkrankheiten ist die Blutarmut genannt Anämie. Bei ihr besteht eine Verminderung der Erythrozyten, der Hämoglobinkonzentration oder auch des Hämatokrits. Sie entsteht durch einen gestörten Erythrozytenaufbau z. B. Eisenmangelanämie, perniziöse Anämie, Thalassämie; durch einen beschleunigten Erythrozytenabbau z. B. Kugelzellanämie, Sichelzellanämie; durch starke Blutverluste: Blutungsanämie.
Die verschiedenen Anämien machen sich durch unterschiedliche Krankheitszeichen bemerkbar wie Blässe, Müdigkeit, Schwäche, Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall, Kopfschmerzen u. s. w.
Mangelanämien kann durch eine abwechslungsreiche, ausgewogene und vollwertige Ernährung vorgebeugt werden.
Bei Verdacht auf eine Anämie wird eine Blutuntersuchung, wenn nötig auch eine Knochenmarkpunktion durchgeführt.
Die Behandlungsmaßnahmen sind, je nach Anämieform, unterschiedlich: Eisen-, Vitamin- oder Hormongabe, Blutstillung, Infusionen, Bluttransfusionen, selten operative Milzentfernung.

Dr. med. Selma M. Martin

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2 Kommentare »

  • [...] nix heissen. Wurde denn Dein Eisenwert schon einmal bestimmt? Sieh mal hier: An

  • sabine treml sagt:

    Hallo,
    ich leide schon seit ca. drei Jahren an Eisenmangel unde habe jetzt sozusagen den tiefpunkt erreicht(wurde diagnosdiziert). Mittlerweile habe ich sehr viele mangelerscheinungen wie müdigkeit sowieso, antriebslos zungenbrennen kribbel am ganzen körper herzrasen bei geringer anstrengung usw. vertrage keine Eisentabletten auch kein flüssiges. meine ärztin rät mir jetzt unbedingt eisen über die venen zuzuführen. wie wirkt sich das aus ist mir dann auch so schlecht das ich mich übergeben muß, bitte um rat, danke im voraus

    liebe grüße

    Sabine

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