Kommentare zu: Schizophrenie http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/ Medizinischer Informationsdienst Wed, 03 Feb 2010 07:27:45 +0000 http://wordpress.org/?v=2.9.2 hourly 1 Von: Johannes http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-374 Johannes Wed, 09 Dec 2009 01:39:08 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-374 Pardon, natürlich "in die "wissenschaftliche Diskussion" und nicht "wissentschaftliche Diskussion" zu stellen" ... ein Schelm, der bei dem "t" einen Hintergrund vermutet! Ich weiß, daß dies für unsereins typisch ist, da man oft einen Hintergrund vermutet, der ja auch gegeben sein könnte, was ich hiermit ausdrücklich verneinen möchte, da es sich um einen Tipfehler handelte, der allerdings einer gewissen Komik nicht entbehrt, wenn Ihr versteht, was ich meine, wie es verstanden werden könnte... Johannes Pardon,

natürlich “in die “wissenschaftliche Diskussion” und nicht “wissentschaftliche Diskussion” zu stellen” … ein Schelm, der bei dem “t” einen Hintergrund vermutet!
Ich weiß, daß dies für unsereins typisch ist, da man oft einen Hintergrund vermutet, der ja auch gegeben sein könnte, was ich hiermit ausdrücklich verneinen möchte, da es sich um einen Tipfehler handelte, der allerdings einer gewissen Komik nicht entbehrt, wenn Ihr versteht, was ich meine, wie es verstanden werden könnte…

Johannes

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Von: Johannes http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-373 Johannes Wed, 09 Dec 2009 01:28:03 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-373 Hallo zusammen, bin selbst Betroffener ("paranoide Schizophrenie") mit mehreren Zwangsaufenthalten in der Psychatrie, Behandlungen mit Medikamenten, bei Psychatern ... geholfen hat das alles nicht!!! Was mich geheilt hat? Der Glaube an Gottvater, Jesus Christus und den Heiligen Geist! Dies war/ist inzwischen ein Prozeß der seit ca. 15 Jahren anhält, nachdem die Krankheit vor über 17 Jahren ausbrach, bzw. als Krankheit festgestellt wurde. Ich machte sozusagen meine Not zur Tugend und betete zu Gott, sein Werkzeug werden zu wollen. Dann holte ich meine Hochschulreife nach, trat wieder in die ev. Kirche ein, studierte ev. Religionspädagogik, machte mein Diplom, absolvierte ein Berufspraktikum zum Amt des Diakons und arbeitete auch in dem Beruf, z.Zt. bin ich leider arbeitssuchend, d. h. ich suche Aufgaben, wo ich Menschen helfen kann! Inzwischen habe ich auch erkannt, daß dieser Fluch der Krankheit sich in einen Segen verwandeln kann, so Gott will, denn meiner Meinung nach handelt es sich um Menschen mit "feineren Antennen" für die mit unseren leiblichen Augen und Ohren NICHT wahrnehmbare Welt, die aber existiert, was so sicher ist, wie das "Amen" in der Kirche, wie man so schön sagt...! Würde gerne noch betroffenen Kranken helfen und bezgl. dieser und anderer "Geisteskrankheiten" etwas publizieren, um aus der Sicht von Betroffenen eigene Darstellungen ihrer Krankheiten bzw. Begabungen in die wissentschaftliche Diskussion zu stellen - als "Gegenpol" zur Darstellung von "gesunden Ärzten über psychisch Kranke. Ich wünsche Euch Gottes Segen und Heilung von Euren Leiden, amen! Falls gewünscht, könnt Ihr mich über E-Mail kontaktieren: mystic888@web.de Liebe Grüße, Johannes Hallo zusammen,

bin selbst Betroffener (“paranoide Schizophrenie”) mit mehreren Zwangsaufenthalten in der Psychatrie, Behandlungen mit Medikamenten, bei Psychatern … geholfen hat das alles nicht!!!
Was mich geheilt hat?
Der Glaube an Gottvater, Jesus Christus und den Heiligen Geist! Dies war/ist inzwischen ein Prozeß der seit ca. 15 Jahren anhält, nachdem die Krankheit vor über 17 Jahren ausbrach, bzw. als Krankheit festgestellt wurde.
Ich machte sozusagen meine Not zur Tugend und betete zu Gott, sein Werkzeug werden zu wollen. Dann holte ich meine Hochschulreife nach, trat wieder in die ev. Kirche ein, studierte ev. Religionspädagogik, machte mein Diplom, absolvierte ein Berufspraktikum zum Amt des Diakons und arbeitete auch in dem Beruf, z.Zt. bin ich leider arbeitssuchend, d. h. ich suche Aufgaben, wo ich Menschen helfen kann!
Inzwischen habe ich auch erkannt, daß dieser Fluch der Krankheit sich in einen Segen verwandeln kann, so Gott will, denn meiner Meinung nach handelt es sich um Menschen mit “feineren Antennen” für die mit unseren leiblichen Augen und Ohren NICHT wahrnehmbare Welt, die aber existiert, was so sicher ist, wie das “Amen” in der Kirche, wie man so schön sagt…!
Würde gerne noch betroffenen Kranken helfen und bezgl. dieser und anderer “Geisteskrankheiten” etwas publizieren, um aus der Sicht von Betroffenen eigene Darstellungen ihrer Krankheiten bzw. Begabungen in die wissentschaftliche Diskussion zu stellen – als “Gegenpol” zur Darstellung von “gesunden Ärzten über psychisch Kranke.

Ich wünsche Euch Gottes Segen und Heilung von Euren Leiden, amen!
Falls gewünscht, könnt Ihr mich über E-Mail kontaktieren:
mystic888@web.de

Liebe Grüße,

Johannes

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Von: Harald http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-346 Harald Tue, 24 Nov 2009 01:59:05 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-346 Hallo so das jemand an Schizophrenie erkrankt und niemand ihm durch seine nicht ihm zu helfen und ihn nicht zu der einsicht kommt das es mit mind control technik zu schizophrenie erzeugung gibt und sollte lieber selber zum arzt gehen medikatment dagen nehmen um selber zu schizophrenie erkranken , Hallo
so das jemand an Schizophrenie erkrankt und niemand ihm durch seine nicht ihm zu helfen und ihn nicht zu der einsicht kommt das es mit mind control technik zu schizophrenie erzeugung gibt und
sollte lieber selber zum arzt gehen medikatment dagen nehmen um selber zu schizophrenie erkranken ,

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Von: Harald http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-345 Harald Tue, 24 Nov 2009 01:52:39 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-345 Hallo so das jemand an Schizophrenie erkrankt unnd niemand ihm durch seine nicht ihm zu helfen und ihn nicht zu der einsicht kommt das er es mind control technik zu schizophrenie erzeugung gibt sollte lieber selber zum arzt gehen medikatment dagen nehmen um selber zu schizophrenie erkranken , Hallo
so das jemand an Schizophrenie erkrankt unnd niemand ihm durch seine nicht ihm zu helfen und ihn nicht zu der einsicht kommt das er es mind control technik zu schizophrenie erzeugung gibt
sollte lieber selber zum arzt gehen medikatment dagen nehmen um selber zu schizophrenie erkranken ,

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Von: marlitt4 http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-243 marlitt4 Wed, 23 Sep 2009 21:14:57 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-243 Hallo, ich war dreieinhalb Monate mit einem paranoid Schizophrenen zusammen. Ich habe mich vor kurzem von ihm getrennt.Das ganze Maß der Erkrankung hat sich mir erst bei unserem gemeinsamen Urlaub erschlossen.Seine Eltern wollen seine Erkrankung nicht klar sehen und er hat keine Krankheitseinsicht.Ein Psychotherapeut hat mir dringendst geraten,mich ganz klar von ihm abzugrenzen und ihm einen weiteren Kontakt erst in Aussicht zu stellen,wenn er sich in therapeutischer Behandlung befindet.Das habe ich getan und versuche mich nun erstmal von den ganzen Strapazen zu erholen. Ich stand irgendwann nur noch hilflos daneben,aber wenn keine Krankheitseinsicht vorhanden ist muß man seinen eigenen Weg gehen,auch wenn es noch so schwer fällt. Da hilft all die Liebe nichts,die man für den Menschen empfindet. Hallo,
ich war dreieinhalb Monate mit einem paranoid Schizophrenen zusammen.
Ich habe mich vor kurzem von ihm getrennt.Das ganze Maß der Erkrankung hat sich mir erst bei unserem gemeinsamen Urlaub erschlossen.Seine Eltern wollen seine Erkrankung nicht klar sehen und er hat keine Krankheitseinsicht.Ein Psychotherapeut hat mir dringendst geraten,mich ganz klar von ihm abzugrenzen und ihm einen weiteren Kontakt erst in Aussicht zu stellen,wenn er sich in therapeutischer Behandlung befindet.Das habe ich getan und versuche mich nun erstmal von den ganzen Strapazen zu erholen.
Ich stand irgendwann nur noch hilflos daneben,aber wenn keine Krankheitseinsicht vorhanden ist muß man seinen eigenen Weg gehen,auch wenn es noch so schwer fällt.
Da hilft all die Liebe nichts,die man für den Menschen empfindet.

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Von: Tanja http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-241 Tanja Mon, 21 Sep 2009 19:16:29 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-241 Hallo Mutti! Ich kann sehr gut verstehen wie Sie sich fühlen. Meine Schwester (37 J.) lebt auch seit ca. 3 Jahren in einer Psychatrie. Mehrere Versuche sie in einem Betreuten Wohnheim unterzubringen sind leider gescheitert! Viele Grüße Tanja Hallo Mutti!
Ich kann sehr gut verstehen wie Sie sich fühlen. Meine Schwester (37 J.) lebt auch seit ca. 3 Jahren in einer Psychatrie. Mehrere Versuche sie in einem Betreuten Wohnheim unterzubringen sind leider gescheitert! Viele Grüße Tanja

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Von: mutti 2 http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-225 mutti 2 Sun, 13 Sep 2009 10:37:38 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-225 Hallo guten Tag, ich habe gerade den Beitrag von Mutti gelesen. Mein Sohn ist 33 Jahre alt und hat ebefalls paranoide Schizophrenie und ist zur Zeit wieder mal ohne Behandlung. Er ist ein total Verweigerer und war schon mehrfach zwangsweise eingewiesen worden.In der Klinik bringt man ihn für eine Weile dazu die Medikation einzuhalten, aber nach ca. 6 Monaten bröckelt die Einsicht langsam wieder ab. Vor 1 1/2 Jahren trat er 3 Wohnungstüren ein um jemanden zu "retten". Das hat nun die Konsequenz, daß er zwangsgeräumt wurde und obdachlos ist. Wir haben es nochmal versucht und ihn aufgenommen. Es ging aber nach 1 Woche nicht mehr. Wir mußten ihn mit polizeilicher Gewalt aus dem Haus bringen lassen. Das alles tut sehr weh. Es hat nichts damit zu tun, daß man sein Kind nicht mehr liebt. Aber nach 12 Jahren Krankheit ist man so kaputt, daß es sich zu überlegen gilt, ob man so weitermachen will, oder sich nach und nach eine gewisse Distanz schafft um selbst zu überleben oder mit ihm unter zu gehen. Wir haben ihn immer und immer wieder aus der SCH...... geholt. Wenn er sein Geld verplempert hatte sind wie mit Lebensmittelspenden und Mittagessenspenden eingesprungen. Seine Wohnung habe ich sauber gehalten, da er damit überfordert war. Wir wurden immer mehr seine Lebensversicherung und das hat er reichlich ausgenutzt, ja er fordert das nun ein. Er hatte Angebote in eine betreute Wohnmaßnahme zu ziehen, was er auch ursprünglich wollte. Im letzten Moment hat er abgesagt, weil da ja lauter psychisch kranke Menschen sind und er ja scheinbar nur unter Fußpilz leidet. Die Alternative ist nun Obdachlosigkeit. Das Leiden und Ängstigen hat für meinen Mann und mich noch lange kein Ende. Aber wir kommen immer mehr zu der Einsicht, daß wir mit unserer ewigen Rücksichtnahme und Hilfeleistung unserem Sohn eher geschadet haben. Vielmehr sollte man Grenzen setzen und für sich und dem Angehörigen sagen, bis hier und nicht weiter oder man wird zum Sklaven der Krankheit! Hallo guten Tag,

ich habe gerade den Beitrag von Mutti gelesen. Mein Sohn ist 33 Jahre alt und hat ebefalls paranoide Schizophrenie und ist zur Zeit wieder mal ohne Behandlung. Er ist ein total Verweigerer und war schon mehrfach zwangsweise eingewiesen worden.In der Klinik bringt man ihn für eine Weile dazu die Medikation einzuhalten, aber nach ca. 6 Monaten bröckelt die Einsicht langsam wieder ab. Vor 1 1/2 Jahren trat er 3 Wohnungstüren ein um jemanden zu “retten”. Das hat nun die Konsequenz, daß er zwangsgeräumt wurde und obdachlos ist. Wir haben es nochmal versucht und ihn aufgenommen. Es ging aber nach 1 Woche nicht mehr. Wir mußten ihn mit polizeilicher Gewalt aus dem Haus bringen lassen. Das alles tut sehr weh. Es hat nichts damit zu tun, daß man sein Kind nicht mehr liebt. Aber nach 12 Jahren Krankheit ist man so kaputt, daß es sich zu überlegen gilt, ob man so weitermachen will, oder sich nach und nach eine gewisse Distanz schafft um selbst zu überleben oder mit ihm unter zu gehen.
Wir haben ihn immer und immer wieder aus der SCH…… geholt. Wenn er sein Geld verplempert hatte sind wie mit Lebensmittelspenden und Mittagessenspenden eingesprungen. Seine Wohnung habe ich sauber gehalten, da er damit überfordert war. Wir wurden immer mehr seine Lebensversicherung und das hat er reichlich ausgenutzt, ja er fordert das nun ein. Er hatte Angebote in eine betreute Wohnmaßnahme zu ziehen, was er auch ursprünglich wollte. Im letzten Moment hat er abgesagt, weil da ja lauter psychisch kranke Menschen sind und er ja scheinbar nur unter Fußpilz leidet. Die Alternative ist nun Obdachlosigkeit. Das Leiden und Ängstigen hat für meinen Mann und mich noch lange kein Ende. Aber wir kommen immer mehr zu der Einsicht, daß wir mit unserer ewigen Rücksichtnahme und Hilfeleistung unserem Sohn eher geschadet haben. Vielmehr sollte man Grenzen setzen und für sich und dem Angehörigen sagen, bis hier und nicht weiter oder man wird zum Sklaven der Krankheit!

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Von: mutti http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-213 mutti Fri, 04 Sep 2009 11:19:14 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-213 Hallo, mein 21 jähriger Sohn leidet an einer paranoiden Schizophrenie und ist seit Ende 2007 in einer geschl. Psychiatrie. Hinzu kommt, dass mein Sohn ansolut nicht krankheitseinsichtig ist, was alles nur noch erschwert. Durch die Medikamente wie Leponex etc. hat er 60 kg zugenommen. Er entwickelt richtige Fressattacken, z.Zt. muss er aber Diät halten und hat ca. 10 kg abgenommen. Ich kann nur sagen, dass es nicht einfach ist mit dieser Krankheit umzugehen. Oft erhält man Rückschläge und man steht hilflos daneben und kann nichts tun. Und seinen geliebten Mitmenschen, vor allen sein eigenes Kind, nicht helfen zu können, nicht zu wissen wie es mal weiter geht macht mich unendlich traurig. Grüße an alle. Hallo,
mein 21 jähriger Sohn leidet an einer paranoiden Schizophrenie und ist seit Ende 2007 in einer geschl. Psychiatrie.
Hinzu kommt, dass mein Sohn ansolut nicht krankheitseinsichtig ist, was alles nur noch erschwert. Durch die Medikamente wie Leponex etc. hat er 60 kg zugenommen. Er entwickelt richtige Fressattacken, z.Zt. muss er aber Diät halten und hat ca. 10 kg abgenommen.
Ich kann nur sagen, dass es nicht einfach ist mit dieser Krankheit umzugehen.
Oft erhält man Rückschläge und man steht hilflos daneben und kann nichts tun.
Und seinen geliebten Mitmenschen, vor allen sein eigenes Kind, nicht helfen zu können, nicht zu wissen wie es mal weiter geht macht mich unendlich traurig.
Grüße an alle.

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Von: Nilya http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-186 Nilya Wed, 05 Aug 2009 22:26:38 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-186 hallo.. meine mutter leidet seid mehreren jahren an schizophrenie.. leider haben wir als familie im ganz besonderen ich es zu spät bemerkt.. sie war schon öfters in behandlung.. sie nimmt auch medikamente (invega) Sie hat jetzt vor kurzem einfach aufgehört invega zu nehmen.. ihr gings auch eine zeit richtig gut.. genau wie vor 10 jahren.. aber zu der zeit hat sie auch noch invega genommen!! sie meinte es wäre wohl es wäre nicht mehr nötig invega einzunehmen.. ich wusste natürlich nicht das sie diese schweren medikamente einfach abgesetzt hat.. aber nun leider ist sie auch wieder rückfällig geworden.. und erzählt die ganze zeit unrealistische sachen.. dabei lässt sie sich total gehen .. und kümmert sich auch gar nicht mehr um den haushalt oder um unsere familie.. ich versuche sie überall mit zunehmen ich merke aber das sie das alles gar nciht interessiert und sie auch ga keinen spass hat!!! wenn wir zu hause sind läuft sie die ganze zeit ganz verstört durch das haus.. und sieht auch ganz nach denklich aus .. ich persönlich leide extrem unter diesem zustand.. es macht mich richtig fertig sie so leiden zu sehen .. ich weiß gar nciht was ich machen soll.. :( hallo..
meine mutter leidet seid mehreren jahren an schizophrenie..
leider haben wir als familie im ganz besonderen ich es zu spät bemerkt..
sie war schon öfters in behandlung..
sie nimmt auch medikamente (invega)
Sie hat jetzt vor kurzem einfach aufgehört invega zu nehmen..
ihr gings auch eine zeit richtig gut..
genau wie vor 10 jahren..
aber zu der zeit hat sie auch noch invega genommen!!
sie meinte es wäre wohl es wäre nicht mehr nötig invega einzunehmen..
ich wusste natürlich nicht das sie diese schweren medikamente einfach abgesetzt hat..
aber nun leider ist sie auch wieder rückfällig geworden..
und erzählt die ganze zeit unrealistische sachen..
dabei lässt sie sich total gehen ..
und kümmert sich auch gar nicht mehr um den haushalt oder um unsere familie..
ich versuche sie überall mit zunehmen
ich merke aber das sie das alles gar nciht interessiert und sie auch ga keinen spass hat!!!
wenn wir zu hause sind läuft sie die ganze zeit ganz verstört durch das haus..
und sieht auch ganz nach denklich aus ..
ich persönlich leide extrem unter diesem zustand..
es macht mich richtig fertig sie so leiden zu sehen ..
ich weiß gar nciht was ich machen soll.. :(

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Von: Bille http://www.medizin-netz.de/umfassende-berichte/schizophrenie/comment-page-1/#comment-163 Bille Tue, 21 Jul 2009 16:51:35 +0000 http://www.medizin-netz.de/?p=831#comment-163 Hallo ! Mein Mann (43 J.)leidet seit 2 Jahren an einer unbehandelten Psychose mit Misstrauen,Vergiftungs-u.Verfolgungswahn... Er hatte zuvor u. auch immer noch Alkoholprobleme.Da er sich nicht behandeln lässt,weil er einfach alles für real hält,ist es fast nicht mehr auszuhalten. Er denkt sogar ,dass ich ihm Sachen ins Essen oder Getränke mische,die ihn in so einen verwirrten Zustand bringen.Weiß echt nicht mehr weiter ,da er mittlerweile unberechenbar ist!Wer weiß Rat ??? Hallo !
Mein Mann (43 J.)leidet seit 2 Jahren an einer unbehandelten Psychose mit Misstrauen,Vergiftungs-u.Verfolgungswahn… Er hatte zuvor u. auch immer noch Alkoholprobleme.Da er sich nicht behandeln lässt,weil er einfach alles für real hält,ist es fast nicht mehr auszuhalten. Er denkt sogar ,dass ich ihm Sachen ins Essen oder Getränke mische,die ihn in so einen verwirrten Zustand bringen.Weiß echt nicht mehr weiter ,da er mittlerweile unberechenbar ist!Wer weiß Rat ???

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