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Schüchternheit – eine Krankheit?

Eingetragen von Medizin-Netz am 30. August 2006 43 Kommentare

Einleitung

Fast ein jeder Mensch kann sich erinnern, in seinem Leben wenigstens in einer Situation schon einmal schüchtern gewesen zu sein. Da war plötzlich eine Hemmschwelle in ihm, die ihn lähmte, zumal er auch unangenehme, für andere sichtbare Merkmale entwickelte, die ihn zurückhielten, eine wichtige Angelegenheit zu erledigen, ein Gespräch zu führen, in eine Diskussionsrunde interessante Gedanken einzubringen oder aber bei einem Gemeinschaftsmahl (Familien-, Geschäftsessen) das Essbesteck und das Trinkglas ruhig, ohne zu zittern und etwas zu verschütten, an den Mund zu führen.
An und für sich ist dieser Zustand, obwohl unangenehm, so doch bei den meisten Menschen vorübergehend und tritt in bestimmten Lebensphasen gehäuft auf. Wenn sich aber Schüchternheit in einem festsetzt und in fast jeder oder jeder Situation zurückhält, soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und so das gesamte Leben behindert, kann sie die Lebensqualität dermaßen einschränken, dass sie zur Krankheit wird. Durch den Stress, der sie begleitet, kann sie darüber hinaus als Verursacher psychosomatischer Krankheiten wirken.
Um Schüchternheit zu bekämpfen, sollte man wissen, was sie ist, wie sie sich äußert und was man konkret dagegen unternehmen kann.
Wer unter Schüchternheit leidet und sie erfolgreich bekämpft, bekommt eine ganz andere, positive Sicht seines Lebens, weil er frei bestimmen kann und nicht mehr in ihr gefangen ist, er hat Erfolgserlebnisse, wird selbstsicher und fühlt sich das erste Mal in seinem Leben richtig wohl.

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Was ist Schüchternheit?

Wenn man Menschen beobachtet, wird man an ihrem Verhalten feststellen, ob sie sicher, unsicher oder schüchtern sind.
Schüchternheit ist ein komplexer Zustand, der durch Ängstlichkeit vor Beachtung der Mitmenschen entsteht. Ängstlichkeit wird zur Angst und äußert sich in den ihr charakteristischen vegetativen Überreaktionen. Gleichzeitig versucht der Betroffene sich vor der ihm zuteil werdenden Aufmerksamkeit anderer zu schützen und reagiert mit Kopfsenken und Abwenden des Blickes. Dazu gesellt sich meistens eine Hemmung im Umgang mit den Mitmenschen. Es fehlt der Mut, sich in den verschiedensten Lebenslagen durchzusetzen.
Der beschriebene Zustand beruht oft auf einem verminderten Selbstwertgefühl, auf einem Minderwertigkeitskomplex. Da man weiß, dass man im sozialen Umgang errötet, ein Kloßgefühl mit Schluckzwang und hörbarem Schlucken nicht vermeiden kann, kalte feuchte Hände, Herzklopfen, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen und andere unangenehme Begleiterscheinungen auftreten, befindet man sich in einem Teufelskreis, den man zu durchbrechen nicht für möglich hält und ihn deshalb nicht verlassen kann. Im Gegenteil: Von Mal zu Mal verspürt man die Schüchternheitsmerkmale stärker und unangenehmer und man bekommt das Gefühl, dass die “ganze Welt” von einem spricht, und die Schwäche, die man empfindet, ausnutzt. Diesem Zustand versucht man dadurch zu entrinnen, dass man sich zurückzieht, Kontakte abbricht und sich isoliert. Da der Mensch aber ein Gemeinschaftswesen ist, und Isolation soziale Vereinsamung bedeutet, wird diese nicht helfen, das Problem Schüchternheit zu lösen, sondern nur eine zeitlich begrenzte, illusorische Linderung verschaffen, zumal wichtige Konfrontationen wie etwa Einstellungsgespräche, Banktermine im allgemeinen nicht vermieden werden können. Verdrängt man sie, kann es zu ernsten Problemen kommen. In einer Zeit der ungelösten Probleme lebt man in einem Spannungszustand, der eine Stressreaktion auslöst. Stress führt, wie in der Einleitung erwähnt, zu Gesundheitsstörungen und schließlich zu Krankheiten.
Schüchternheit verbaut immer wieder Situationen, die zu einem erfüllten Leben (Glück, Zufriedenheit, Erfolg) beitragen. Sie hemmt die persönliche Entfaltung und schränkt das Wohlbefinden drastisch ein.

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Wie entsteht Schüchternheit?

Eine gewisse Schüchternheit kann Teil der Persönlichkeit sein. Persönlichkeitsmerkmale wie Trotz, Lebhaftigkeit, Ausgeglichenheit, Rechthaberei, Schüchternheit sind bereits im Kleinkindesalter zu beobachten.
Großeltern erinnern sich an ihre Kinder und wissen zu berichten, dass diese ebenfalls “trotzig”, “lebhaft”, “ausgeglichen”, “rechthaberisch” oder “schüchtern” waren, und dass sie selbst in ihrer Kindheit die gleichen Persönlichkeitsmerkmale besaßen. “Das liegt in der Familie” drückt die Vererbbarkeit – auch psychischer Eigenschaften – aus.
Schüchternheit kann auch anerzogen sein. Das treffende Wort “einschüchtern” bezieht sich auf eine Reihe von Methoden, die den Willen eines Menschen brechen sollen und ihn in jenen Zustand versetzen, den man als Schüchternheit bezeichnet. Einschüchtern hat viele Gesichter: Anschreien, Schläge, Drohungen, unberechtigte Kritiken, Spott u. a.
Einschüchtern wird in vielen Lebensbereichen eingesetzt wie beispielsweise in der Familie, der Schule, am Arbeitsplatz. Schüchternheit im Erwachsenenalter hat oft ihren Ursprung in der Kindheit.

Wann ist Schüchternheit “normal”?

So wie in der Einleitung bereits angedeutet, gibt es im Leben Phasen und Situationen, in denen es fast bei jedem Menschen zu Schüchternheit kommt.
Das ist im Kleinkindesalter vorübergehend und mehr oder weniger stark ausgeprägt, wenn das Kind den Unterschied zwischen sich und der Umwelt begreift und lernt, das “ich” vom “du” abzugrenzen. In der Pubertät, in der die Verwandlung vom Kind zum Erwachsenen erfolgt, wo der junge Mensch sich selbst immer wieder neu entdecken und kennenlernen muss, wo Erwachsene, vor allem Bezugspersonen wie Eltern und Lehrer nicht selten abgelehnt werden und das andere Geschlecht bewusst entdeckt wird, in dieser Zeit der Stimmungsschwankungen und gegensätzlichen Verhaltensweisen hat auch die Schüchternheit – als Abgrenzung gegen die übrige Welt – ihren vorübergehenden Platz.
Schüchternheit kann während einer bestimmten Situation plötzlich auftreten, etwa während eines Vorstellungsgesprächs oder des Kennenlernens eines Fremden, und nach Beendigung der Situation, ob mit positivem oder negativem Ausgang, beendet sein.

Wann ist Schüchternheit krankhaft?

Wenn Schüchternheit einen in jeder Lebenslage begleitet und in jeder Situation behindert, wenn man das Gefühl hat, diesen Zustand nicht ablegen zu können, ist das Wohlbefinden dermaßen gestört, dass man sich krank fühlt. Die schon erwähnten Merkmale: quälendes Erröten und lautes Schlucken, Herzklopfen und feuchte Hände, aber auch eine Sprechhemmung, unkontrollierte Muskelzuckungen im Gesicht, das Unvermögen, jemandem bei einem Gespräch in die Augen blicken zu können, das Gefühl, lieber in die Erde zu versinken als beachtet zu werden, könnnen die ganze Aufmerksamkeit des Betroffenen in Anspruch zu nehmen und unaufmerksam für wichtige Situationen werden lassen. Dass man dadurch in jeder Hinsicht erfolglos bleibt, kann alle Entfaltungsmöglichkeiten zunichte machen und sich negativ auf das ganze Leben auswirken. Dieser Zustand hat Krankheitswert! Er wirkt auf die Dauer bedrückend, kann zu Depressionen führen und psychosomatische Gesundheitsstörungen bzw. Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzklopfen, Atembeschwerden, Kopf- und Magenschmerzen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Asthma bronchiale, u. s. w. auslösen.

Schüchternheit – was tun?

Gegen eine normale Schüchternheit, die auftritt und wieder verschwindet und den Lebenslauf insgesamt nicht behindert, braucht nichts unternommen zu werden. Gegen Schüchternheit, die man als Hemmnis empfindet, weil sie immer wieder auftritt, auch über die für sie charakteristischen Lebensphasen hinaus, kann man, wenn man sie erkennt und genügend über sie weiß, selbst was tun.
Man geht wie bei allen zu lösenden Problemen vor, indem man zunächst den Zustand Schüchternheit überdenkt und alle Gefühle und Merkmale aufschreibt, die diesen charakterisiern und unangenehm sind. Was überwiegt? Die Angst, etwas Falsches zu sagen, nicht ernst genommen zu werden, widersprochen zu bekommen, sich Kritik auszusetzen? Die Furcht vor bereits bekannten vegetativen Überreaktionen wie Erröten, Schluckzwang, feuchte kalte Hände, Herzklopfen u. a.?
Oder vielleicht eine – unbegründete – Scham, die sich als Selbstschutz vor “Entdeckung” (jeder sieht, dass ich erröte, laut schlucke, merkt meine kalten feuchten Hände) einstellt? Fehlender Mut, sich zu äußern, die eigene Meinung zu vertreten? Und wie sieht es mit dem Selbstwertgefühl aus?…
Dann überlegt man, bei welchen Gelegenheiten die Merkmale auftreten: Sind es bestimmte Situationen? Welche?
Sind es bestimmte Menschen? Welche?
Oder tritt in allen Lebenssituationen und im Umgang mit allen Menschen Schüchternheit auf?
Erst wenn man sich seiner Schüchternheit, d. h. der Merkmale, die sie kennzeichnen und der Situationen, in denen sie auftritt, bewusst ist, kann man versuchen, sie zu überwinden. Das sollte man immer wieder gezielt üben und nach jeder durchlebten Situation das eigene Verhalten beurteilen. Rollenspiele mit vertrauten Personen können hilfreich sein. Erfolgreich bestandene Situationen stärken das Selbstbewusstsein. Durch die Erfahrung, selbstsicher ein Problem lösen zu können, lernt man, die Schüchternheit zu überwinden. Hilfreich kann auch autogenes Training sein.
Ist die Schüchternheit aber so groß, dass man sich nicht allein von ihr befreien kann, sollte eine individuell angepasste Psychotherapie erfolgen. Bestehen bereits psychosomatische Gesundheitsstörungen oder Krankheiten, werden diese ebenfalls behandelt.

Zusammenfassung

Schüchternheit ist ein komplexer Zustand, der durch Angstlichkeit vor der Beachtung der Mitmenschen entsteht. Sie äußert sich durch Angst und ihre vegetativen Überreaktionen; Eigenschutz durch Scham und ihre Merkmale; fehlenden Mut, sich in den verschiedensten Lebenslagen durchzusetzen; vermindertes Selbstwertgefühl.

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Schüchternheit kann Teil der Persönlichkeit oder erworben sein.

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Schüchternheit ist in bestimmten Lebensphasen und -situationen normal. Wenn sie jemanden in jeder Lebenslage begleitet und jede Situation behindert, hemmt sie die Entfaltung eines Menschen und wird zur Krankheit. Sie kann psychische und psychosomatische Gesundheitsstörungen oder Krankheiten auslösen.

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Gegen eine vorübergehende Schüchternheit, die sich im allgemeinen nicht störend äußert, braucht nichts unternommen zu werden. Eine sich in allen Lebensbereichen hemmend auswirkende Schüchternheit sollte man zunächst selbst zu bekämpfen versuchen. Autogenes Training kann hilfreich sein. Bei besonders hartnäckigen Fällen ist eine individuell angepasste Psychotherpie angezeigt. Bereits bestehende Gesundheitsstörungen und Krankheiten sind behandlungsbedürftig.

schuechtern4

Dr. med. Selma M. Martin

Frau Dr. Martin bietet zum selben Thema Seminare an. Informationen können dienstags und donnerstags von 17-19.00 Uhr zunächst unter der Telefonnummer 08032/1671 bei Frau Dr. Martin eingeholt werden.

Lesen Sie auch den Beitrag zur Angst und die Kurzinformation zu: Angststörungen.

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43 Kommentare »

  • Tobias sagt:

    Ich glaube bei mir ist die Schüchernheit schon zu Krankheit geworden genau was da steht habe ich wie scheissnasse hände, muskelzuckungen, usw. ichkann sogar nicht mehr in die öffentlichkeit dieses angstgefühl komtm von alleine wassol ich nur machen? Ich meine ich bin noch ein normaler Mensch nur eben mit dieser Angst. Muss ich umbedingt in so einer psychotherapie?? Gibt es nicht was anderes?

  • Jess sagt:

    Ich war früher noch schüchterner als ich heute bin.
    Ich war schon schüchtern gegenüber menschen als ich auf die welt kam.
    Ich weiß nicht woher das kommt!?
    Früher bin ich immer total rot geworden wen jemand mich angesprochen hat!,aber zum glück ist das nicht mehr so doll!.
    Ich bin zwar immer noch schüchtern aber ich trau mir mitlerweiler mehr zu,aber ich bin noch sehr unsicher.
    ich werde bald 14 und gehe ja noch zur schule,meine noten sind katastrophal(liegt natürlich auch an meiner schüchternheit),ich trau mich einfach nicht mich zu melden.
    Ich würde mich sehr gern mit anderen schüchternden austauschen(chatten,email schreiben,oder vielleicht mal privat treffen?!),vielleicht kan man sich ja gegenseitig helfen!?.
    Also wen jemand das gleiche problem hat wie oder so ählich dan könnt ihr euch ja bei mir melden
    Noch mal zu mir(:)ich werde bald 14,weiblich,BIN SCHÜCHTERN!!!!
    Email:lono_123@live.de

  • Andre sagt:

    habe genau das selbe problem bin 21 Jahre alt und habe die schüchternheit schon von kind auf an jedes mal wenn ich von mehreren leuten umgeben bin dann fang ich an zuschwitzen und würde am liebsten im boden versinken in Clubs Bars und Diskotheken kann ich nur gehen wenn ich ordentlich Alkohol getrunken habe aber auch im angeheiterten zustand ist es mir immernoch unangnehm Tanzen oder sonstiges kommt für mich nie in frage man hat das gefühl man wird von allen seiten angeschaut

    meine E-Mail : andre975@gmx.net

  • Sebastian sagt:

    bin 25 Jahre und habe das Problem auch schon seit meiner Kindheit. Ich würde so gerne neue Leute kennen lernen und mit ihnen Spaß haben, aber die Schüchternheit hemmt mich total. Ich habe keine äußerlichen Merkmale (wie erröten) wenn ich mich unwohl fühle, ich sprech dann immer ganz leise, weiss oft nicht wo ich hin gucken soll, denke alle gucken mich an und weiss nicht was ich sagen soll.
    Ich weiss echt nicht mehr weiter ich möchte Spaß am leben haben und nicht jede Begegnung mit Fremden meiden. Wenn jemand Tipps zu diesem Thema hat oder irgendwo Hilfe gefunden hat, meldet euch bitte bei mir.

    E-Mail: sweep@gmx.de

  • Melinda sagt:

    Bei mir ist das leider auch so… ich werde schnell rot wenn mich jemand anspricht,schwitze,kriege schnelles herzklopfen und meine hände zittern!Ich hab schon öfters versucht meine schüchternheit zu überwinden aber leider ohne Erfolg.Ich würde mich auch gern mit anderen leuten die schüchtern sind unterhalten. Meine E-mail: kairi_meryem@hotmail.com

  • Tamayuki sagt:

    Kenne das Gefühl, hat ungefähr mit der 10. Klasse angefangen als ich das erste Mal bewusst rot wurde als mich ein Lehrer aufforderte auf eine Frage zu antworten und einer meiner besten Kumpel aus der vordersten Reihe sagte “Warum gleich rot?”, dann passierte es kurze Zeit später als ich ein Teil aus einem Buch vor der ganzen Klasse erzählen sollte. Irgendwann hat es sich dahingehend entwickelt das ich das anfing zu merken das ich ständig rot werde es war nur noch der reinste Alptraum. Mittlerweile bin ich 21 und bin fast nur noch jeden Tag zu Hause und denke schon seit längerer Zeit über Suizid nach.

  • Kathi sagt:

    Also bei mir ist das nur bei jungs so, dass ich dann schüchtern bin. dann weiss ich einfach nicht, was ich sagen soll. und sonst bei erwachsenen fremden leuten (bin bald 14).

  • Kathi sagt:

    Also bei mir ist das nur bei Jungs so, das ich schüchtern werde. Dann weiss ich einfach nicht was ich sagen soll. Und bei erwachsenen fremden (werd bald 14) .

  • Micha sagt:

    Bei mir ist es so dass ich mit Leuten die ich neu kennen gelernt habe nicht normal reden kann auch wenn ich es noch so will. Vor allem in Vorstellungsgesprächen bekomme ich keinen normalen Satz raus, fange an zu Schwitzen, kann mich kein bisschen mehr auf die wichtigen Sachen konzentrieren und meistens kommen mir dann die Tränen. Ich kann es einfach nicht kontrollieren. Ich bin gerade mal 18 und kann mein leben nicht genießen weil ich nicht den Mut habe normal mit anderen zu reden und auch somit keinen Spaß haben kann.

  • Hanna sagt:

    Hallo,auch bei mir ist das mit der Schüchternheit schon seit ich klein war.Ich bin jetzt 41 und bin manchmal immer noch wie ein kleines Mäuschen.Die Leute die mich nur vom Sehen kennen denken ich bin voll eingebildet aber dabei bin ich nur schüchtern.Zwar nicht mehr ganz so wie in meiner Kindheit aber doch noch ziemlich extrem.Nur zu Hause und bei den Menschen die ich schon länger kenne, kann ich so sein und mich geben wie ich wirklich bin.Das ist schon manchmal sehr nervig.Aber ich kann dagegen einfach nichts tun.Ich habe auch nur einen kleinen Bekanntenkreis,was ich auch ziemlich schade finde.

  • Tobias sagt:

    so bin immer noch schüchtern es wird wohl zeit für mich mal zum arzt zu gehen aber ob das was wird? mal sehen ich halt diese angst nicht mehr aus..

  • juliana sagt:

    früher war ich lebensfroh und selbstbewusst als kind! wir sind dann umgezogen.meine mutter hat einen neuen mann kennengelernt. zunächst war er recht nett ,aber dann wurde es von zeit zu zeit schlimmer mit ihm.er hat mich an den ohren gezogen und den hintern versohlt.ausserdem hat er mich angebrüllt und niedergemacht ,mich beleidigt und nicht ernst genommen! dann hab ich mich verändert und bin super vorsichtig mit menschen geworden! hab teilweise bei fremden menschen sprechbarrieren und das ist mir unglaublich peinlich! vor allem bei dates,wenn lange pausen dazwischen sind. nach dem ich diese seite gelesen hab,denke ich ,dass das das noch einigermaßen ok ist,aber ich hab jetzt schon oft versucht das zu ändern-es geht abe rnicht!

  • Kylz sagt:

    Fast alles was da steht is bei mir lol nur ich schwitze da net und zuck rum werd nur rot -_-
    Ey hmm mir is es heute auch aufgefallen^^ ich kann schnell freunde finden aber bei mädchen bekomm ich kein wort raus alter schwede.. heute war ich mitm kumpel essen mit 2 mädchen und als mein kumpel und die andere kurz weg sind hab ich nur rum geschwiegen ey das kotzt mich so an -.- ich hätte mir am liebsten ne vodka flasche geholt und auf ex xDD..
    achja bin 15 lol männlich^^
    falls wer mailen will
    wozubrauchichdas@web.de

  • Evelyn sagt:

    Hallöchen,
    also ich bin Evelyn, noch 17 Jahre alt und habe auch dieses gewisse Problem der Schüchternheit.
    Ich hab schon oft zu meiner Mum gesagt: “Ich würde so gern mal auf Leute zugehen, ihnen das sagen was ich denke und fühle, meine eigene Meinung vertreten mit einem Selbstbewusstsein”
    aber selbst wenn ich mir einrede das zu wollen, hab ich keine Chance, das klappt einfach nicht. Das geht nicht!
    Ich weis echt nicht woran das liegt….
    Ich bin eine Person, bzw. ein Mensch, ich muss mir in einer sache 10000 %ig sicher sein um es selbstständig mal erledigen zu können, ohne dabei groß nachdenken zu müssen!
    Und auch das ist ein Problem, welches mich persönlich belastet.
    Ich denke immer und immer wieder viel zu viel nach. Ich mach mich damit selbst verrückt. Und das einreden hilft dabei wieder nicht. Ich kann mir selbst sagen was ich will, meine Schüchternheit und Hemmung gegenüber anderen bzw. fremden Menschen ist immer da!!!!
    Erst wenn ich das gefühl habe, ich werde nicht beobachtet, bzw. ich werde gemocht, verstanden und akzeptiert wie ich bin, kann ich so langsam…….gaaaaanz langsam aus mir raus kommen! aber das dauert!
    Wenn jemand Tips hat und mir sagen kann, was ich tun könnte, bitte meldet euch bei mir! Bitte!
    ZUmal ich im Januar nächstes jahr ne lehre anfange, will ich da doch wenigstens von anfang an aufblühen, und nicht erst im laufe der zeit, das kommt doch blöd, oder?!
    Bitte meldet euch ebi mir

    –> evelyn_uhl@yahoo.de

    danke!

    liebe grüße,
    Evelyn

  • Rebekka sagt:

    Bei mir ist die Schüchternheit sehr schlimm. Ich rede in der Schule kaum mit Anderen und habe auch keine richtige Freunde. Manche meine Klassenkammeraden nutzen diese Gelegenheit noch richtig aus in dem sie z.B mein Füller ausleihen und nicht mehr zurück geben. Ist schon ofter passiert. Ich traue mich nicht sie mal anzusprechen!
    Außerdem bin ich in Sportunterricht sehr schlecht und die Jungs in meiner Klasse lachen mich noch aus dann werde ich rot. Na toll -.-

  • Trabi sagt:

    Hallo bin 19 jahre alt ich glaube ich bin dauerhaft Schüchtern,
    auch wenn es sich besonders stark ausprägt wenn mädchen in meiner nähe sind
    dann fang ich an zu schwitzen, werde leise und atme schwer.
    hatte auch noch nie eine freundin weil ich nicht unter menschen gehe da ich das gefühl habe das mich alle anschauen
    ein kloß im hals und flimmern im bauch habe ich immer

    habe mal probiert die angst zu bekämpfen und habe ein mädchen gefragt ob sie mal was unternehmen will in der hoffnung das daraus was wird aber nach der abfuhr bin ich sofort weg von den ganzen leuten gegangen(habe sie gefragt als kein anderer da war)

    mit freunden kann ich auch nicht darüber sprechen obwohl sie mir alles anvertrauen traue ich mich nicht in der angst das sie mich hinter meinem rücken auslachen

    hoffe das mir jemand tipps geben kann wie man das überwindet
    Trapp2@GMX.de

  • Mumba sagt:

    hi an alle (gleichgesinnten)

    ist mal erfreulich, (naja eign icht,..) dass man leute trifft,
    denen es genauso geht. =)..=(
    bei mir ist so:
    ich hab kein problem frauen anzusprechen, hab auch relativ viele freundinnen und mit den frauen kann ich auch sehr gut smal-talk führen (wenn ich sie entweder noch gar nicht kenne oder weiß dass die keine tussis sind die nicht rumlästern), naja bei männern bzw typen, da fangen schon meine probleme an. wenn es jetz typen/männer sind, die nicht mein typ sind und die “meiner meinung” nach eben nicht so toll aussehen, eher schlecht, kann ich die ansprechen und mit denen (schon)reden.
    aber wenn ich da zb in der bahn ein typ sehe der toal gut aussieht fangen die probleme an. ich gucke grade aus und trau mich nicht mal den anzuschauen! naja, heimlich schaue ich den natürlich an, sonst wüsst ich ja nicht wie er aussieht^^. aber reden kann ich gleich vergessen, das geht bei mir gar nicht.wenn er mich anlächelt, versuche ich zurückzulächeln, aber ich glaub das sieht man gar nicht, weil das eher so ein zucken ist und dann schau ich auch gleich wieder weg. und wenn jetzt eine freundin dabei ist, neben mir sitzt zb die gleiche situtaion besteht, : ich sag zb:” oah guck mal der sieht ja hammer aus!!” und meine freundin:”ja ich spreche ihn für dich an”, dann werd ich total ernergisch, reiß sie irgendwie am hemd und sag leise:”nein!!wehe du machst das!” und schau böse und anflehend. naja das passiert so gut wie immer, kein wunder dass es auch so gut wie nie zu nem gespräch kommt..=( danach bin ich stinksauer auf mich und beleidige mich selber warum ich mich immer so blöd verhalte. das hört sich echt krass an, ist aber ziemlich stressig und quälend..=(…
    das mit den schwitzigen händen, herzplopfen, nicht wissen wo man hingucken soll, nicht wissen ob oder wie man scih bewegen soll und schlucken treffen bei mir ebenfalls zu. dazu kommt, besonders tritt das auf in einer bestimmten situation, wenn viele leute um mich herum sind.(komischer weise, bin ich bei freunden die ich kenne ganz anders. ich bin dann eher das gegenteil als schüchtern. bin eher ein “freak”/rebell,mach immer witze, lach viel und mit mir kann man dann auch viel scheiß machen^^wenn ich den leuten vertraue xD)
    ich sehe ohne angeben zu wollen, wirklich nicht schlecht aus, andere jungs sagen auch, ichs eh gut aus oder was ich so zu hören bekomme hübsch und so, aber trotzdem weiß ich nicht wie ich mich da überwinden könnte. bitte um ratschläge die hilfreich sind! danke =)
    wenn jm mit ratschläge geben kann, hier meine email:
    wooden@web.de

  • Silvia sagt:

    Ich habe mir über dieses Thema schon öfters Gedanken gemacht,und würde es begrüßen,schüchterne Menschen egal ob groß oder klein einfach so zu nehmen,wie sie sind. Es gibt nun mal aufgewecktere und zurückhaltendere bzw. schüchterne Zeitgenossen.Mich hat es schon immer gestört,Schüchternheit als krankhaft oder unnormal abzutun.Wundert es eigentlich,wenn ein Kind, dass in der Schule dauernd zu hören bekommt: Du bist zu ruhig, zu schüchtern ect.,sich dieses noch mehr zurückzieht und unsicherer wird?Ich denke,wenn man schüchterne Leute ob in der Schule oder im Berufsleben ganz normal miteinbezieht,ohne ständig ihre Schüchternheit zu thematisieren, geht der Eine oder Andere mit der Zeit vielleicht von sich aus auf andere Mitmenschen zu.Auch Eltern werden unsicher gemacht,und geben diese Botschaften an Ihre Kinder weiter,weil sie sich einreden lassen,das Kind müsste anders werden.Genau solche Sätze habe ich auch über mein Kind hören müssen.: Er ist zu ruhig, muss mehr aus sich rausgehen,sonst geht er unter. An einem von manch anderen Elternsprechtagen dann, als ich einer Lehrerin von meinem Sohn berichtete,die anderen lehrer sagen alle,er sei zu ruhig,meinte sie: Lassen Sie sich nicht verrückt machen,er macht seinen Weg schon.Für sie ist er sogar ganz offen ,auf seine Art.Sie ist Kunstlehrerin,und betrachtet Menschen auf eine andere Weise.Das war die einzige Lehrkraft,die jemals so etwas gesagt hat.Ich ging mit einem sehr guten Gefühl aus diesem Raum.

  • Uli sagt:

    Hallo, Noch-Leidende,
    vielleicht bin ich hier der Exot, aber ich kann von mir behaupten, meine Schüchternheit zu großen Teilen überwunden zu haben. Man kann es auf einen kurzen Nenner bringen: Mit dem Kopf werdet Ihr die Schüchternheit nicht überwinden können.

    Schüchternheit ist ein Gefühl. In jeder Situation, in der man sich befindet, fühlt man irgendwas. “Nichts fühlen” geht nicht! Da gibt es eben Situationen, die sind angenehm, weil diese Situation eben mit einem angenehmen Gefühl verbunden ist. Aber es gibt eben auch Situationen, da ist ein negatives Gefühl (eben Angst oder Schüchternheit) vorhanden.

    Das hat man irgendwann einmal unbewußt gelernt. Beispielsweise von den Eltern oder anderen Menschen abgeschaut. Die Frage ist jetzt: Kann ich die Schüchternheit in schüchternmachenden Situationen bewußt weglernen?

    Eindeutige Antwort: JA!

    Allerdings nicht durch Lernen im herkömmlichen Sinne, sondern durch Übung. Wie ist das gemeint?

    Beispiel: Ich benötige ca. 2 Minuten, um jemand zu erklären, wie man Fahrrad fährt. Das klingt etwa so:
    Auf den Sattel setzen,
    Hände an den Lenker,
    Füsse auf die Pedale, und:
    Lostreten!

    Was glaubt Ihr: Würde es etwas bringen, dem “Fahrrad-Lehrling” einen Tag Frontalunterricht zu geben (also auf der zu Bank sitzen und sich etwas vom Fahrad-fahren erzählen zu lassen)? Ich glaube, da sind wir uns einig: Es würde überhaupt nicht bringen! Man muß das Fahren üben!

    Genauso funktioniert es mit den Gefühlen. Ich würde mich hier nicht zu Wort melden, wenn ich es nicht schon mehrfach bei mir mit Erfolg ausprobiert hätte. Man muss dazu seine Phantasie nutzen. Geht einfach in Gedanken die angstmachende Situation so häufig durch, bis die Schüchternheit weg ist.

    Ich habe, weil ich weiss, dass es viele Menschen gibt, die unter dem Problem leiden, das Buch “Schüchternheit ablegen und Angst überwinden” geschrieben, das man kostenlos und unverbindlich aus dem Internet herunterladen kann. Dort findet Ihr meine ganzen Erfahrungen und ich weiß genau, dass es funktioniert. Hier der Link zum Buch
    Schüchternheit ablegen und Angst überwinden.

    Seid hier mal nicht schüchtern, schaut einfach mal vorbei und ladet Euch das Buch auf Euren Rechner. Vielleicht habt Ihr auch die Erfolge, die ich schon seit Längerem geniesse. Ich wünsche es Euch von ganzem Herzen.

    Viel Erfolg
    Uli

  • lulu sagt:

    Hi
    ich bin 12 und ich melde mich im unterricht selten aber wenn dann schäme ich mich für das was ich gesagt habe,auch wenn es richtig war.
    Wenn ich mich melde dann ziehe ich immer wider zurück und ich kann mich innerlich nicht recht entscheiden ob ich mich melden soll oder nicht.Ich verstehe mich ja mit einigen aus meiner Klasse aber selbst denen etwas zu sagen ist schwer in der Schule,aber zu hause kann ich quatschen wie ein wassserfall.

    Aber früher konnte ich auch in der Schule quatschen wie ein wasserfall,sogar mit den Lehrern.
    Vielleicht klingt das so als wüde es an der schule liegen aber auf der straße ist es auch so.
    Überall wo andere menschen(auser Familie)sin verstecke ich mich lieber und spiele stilles mäuschen in der Ecke.
    Und immer wenn ich angemotzt werde von anderen (auser Familie)wird es noch schlimmer und ich überlege dann tagelang was ich falsch gemacht habe.

  • walter Gäfke sagt:

    Warum Schüchternheit gliedern in pathologisch und normal? Aus tiefenpsychologischer Unwissenheit. Ein selbstbewusster Mensch kennt keine Schüchternheit. DAS sollte als normal gelten: psychische Unversehrtheit. Nicht die Anpassung an den neurotischen Standard. Nur weil ein Phänomen in Massen auftritt, bedeutet es nicht Normalität. Schüchternheit ist immer die Folge frühkindlicher, psychischer Verletzungen. Lasst Euch von Experten nichts erzählen von Vererbung oder Veranlagung!
    Und kann man Schüchternheit, kann man die Prägung der Persönlichkeit erfolgreich behandeln? Ich bezweifle es. Wer sich nicht bewegt, spürt seine Ketten nicht. In gewohntem Umfeld mag man glauben,seine Schüchternheit sei besiegt. Und dann, konfrontiert mit einer neuen Situation, mag sich zeigen, dass die Schüchternheit in unverminderter Stärke besteht.
    Was wir brauchen, ist Prävention. Eine Qualifikation zur Elternschaft. Walter Gäfke

  • Melinda sagt:

    hi ich bins wieder! bei meiner schüchternheit hat sich so etwas geändert… z.b:das meine hände nicht mehr zittern und ich nicht mehr schwitze :) , doch sonst hat sich leider nix geändert. ich wollte mich noch bei Uli bedanken,und ich werde gleich das buch
    ,,Schüchternheit ablegen und Angst überwinden” runterladen!
    also dann bye (bisspäter)

  • Peter sagt:

    Hallo zusammen!

    Ich vermute, dass sich bei mir die Schüchternheit so weit ausgebreitet hat, dass es schon krankhaft ist. Ich fühle mich ständig unwohl zum Beispiel, wenn ich fremde Leute treffe, selbst das einkaufen wird zur Qual, da ich der Kassiererin nicht in die AUgen sehen kann. Oder wenn ich mich in einer großen Menschenmenge befinde.
    Schlimm ist auch, dass sich das Unwohlsein auch in meiner Gesichtsmimik ablesen lässt. Leute fragen mich, ob mich etwas bedrückt. Es scheint sogar, dass manche Leute mich unsypathisch finden, da ich immer so finster drein schaue, dann denken sie, dass ich vielleicht einen schlechten Charakter habe, was nicht der Fall ist. Ich fühl mich einfach nur unwohl und will niemanden was.

    Was kann ich tun, damit diese Hölle für mich aufhört?

  • Deloris sagt:

    Ich denke ich bin auch krankhaft schüchtern. Ich kann einfach nicht aus mir rauskommen, egal in welcher Situation. Sei es die Arbeit, in der Schule oder wenn ich neue Kontakte knüpfen will. Die meisten denken ich sei zu langweilig, weil ich meinen Mund nicht aufmachen kann.Denn wenn mich jemand anspricht und mir etwas erzählt, kommt von mir nur ein “ja” oder “nein” raus, obwohl ich am liebsten soviel erzählen würde. Ich merke, dass ich ziemlich sauer auf mich werde, denn könnte ich diese Schüchternheit überwinden, könnte ich wahrscheinlich vieles erreichen. Leider kann ich mich nicht richtig ausdrücken und vor Aufregung fang ich immer an zu stottern, was warhscheinlich ein Hauptgrund meiner Schüchternheit ist.Nur möchte ich nicht zu einem Arzt gehen, ich möchte es alleine schaffen.

  • Mira sagt:

    Die Schüchternheit ist bei mir definitiv Krankhaft… nun ja ich war schon immer schüchtern von geburt aus… aber die Schulzeit hat mich geprägt und tut es immer noch, ich wurde sehr schlimm gemobbt und bin heute in der Oberschule noch immer unbeliebt. Bei mir ist es so das ich schwierigketen habe mich auszudrücken und vor der Klasse zu lesen geht gar nicht…mein Herz fängt an zu rasen und meine Hände fangen an zu zittern sowie meine Stimme…meine Klassenkameraden halten mich für ein freak, ich wünschte ich könnte ihnen erklären wie es mir geht und wie sie nur alles schlimmer machen, mein Selbstwertgefühl ist am Boden ich hab Minderwertigkeitskomplexe ich halte es nicht länger aus, zuhause wo ich ich sein kann brich ich wenn ich allein bin zusammen,da ich endlich mein frust rauslassen kann, es ist nicht so das ich niemanden habe ich habe freundinnen und zwar ziehmlich gute auch, aber die Schule macht mich krank ich hab immer noch leichte Bauchschmerzen wenn ich in der Klasse sitze.

  • Max sagt:

    Ich hab auch dieses Problem und weiß nicht was ich machen soll. Ich bin ganz extrem schüchtern. Ich war gestern beim Rolli Disco und ich sollte versuchen da einen Mädchen anzusprechen. Ich habe gestern diese Aufgabe bekommen so zu sagen. Ja, es war ein Rat. Die Papasfreundin hat mir den Rat gegeben. Aber ich hab es gestern leider vermaselt. Ich hab das nicht ausgeführt. Ich hab ich mich aber nicht getraut die Mädchen anzusprechen. Ich kann einfach nicht mehr! Ich möchte aus diesen Hölle raus. Und ich gehe in einen Werkstatt arbeiten und da gibt es ein Mädchen die mir gefällt. Aber ich bin zu Feige dafür und habe Angst sie an zu sprechen. Ich kann so nicht mehr. Ich möchte nicht mein ganzes Leben in diesen Schlücken verbringen. Ich bin 19 und es wird Zeit das ich endlich einen Freundin finde. Und gestern hat mein Freund Togay angerufen und wir haben uns ein bisschen heftig unterhalten. Der ist schokiert nach mir. Der sagt er versteht mich einfach nicht mehr. Er sagt: Willst du immer nur rum stehen wie ein Trotel. Da bin ich voll komm einverstanden mit meinen Freund Togay. Es ist so weit. Früher wo ich noch ein Kind war war es ganz anderes. Da war ich nicht schüchtern. Aber jetzt bin ich erwachsen geworden und ist mir dann diese scheiß Idee eingefallen. Und dann bin ich auf diese Gedanke gekommen und das hat angefangen. Ist klar. Weil früher habe ich mich auch kindisch benommen. Und da habe ich mir auch keine Gedanke gemacht. Aber jetzt ist es so weit. Ich hab mir nach gedacht zum Psyholog zu gehen. Weil das kann nicht so weiter gehen. Ich hab einfach kein Lust mehr drauf. Ich möchte endlich normal werden und nicht immer so wie Togay sagt wie ein Trotel run stehen und schüchtern. Tja! Das muss irgend-wie behandelt werden. Das kann nicht so weiter gehen. Aber das ist das Problem. Ich komme nicht aus dem Quark. Ich komme einfach nicht da drüber weg. Ich hab schon selbst gesagt meinen Freund Togay das ich nicht weiß was mit mir ist. Ich bin eine Feige! Ich traue mich nicht die Mädchen anzusprechen. Das ist doch bescheuert. So hat mein Freund Togay gesagt. Da bin ich voll einverstanden. Das ist auch bescheuert. Damit mache ich mir die ganze Leben kaputt. Das ist ein schlechtes Abenteuer der Leben. Aber man will natürlich diesen Abenteuer nicht. Dieser Abenteuer macht das Leben kaputt. Na toll!

  • Max sagt:

    Und mein Freund Togay hat auch das ähnliche Problem. Ihn hat ein Mädchen verlassen und er ist auch total kaputt und fertig. Und wegen weil noch ein anderes Mädchen Katrin den Werkstatt verlassen hat und das ihn verletzt das die in ein anderen Werkstatt ungezogen hat. Weil er liebt sie und er kann nicht ohne sie. Uns so ist es bei mir das Ähnliche. Mein Freund Togay sagt er erklärt mir und versucht mir zu helfen. Aber nein ich komme nicht aus der Pute.

  • :...elisa...: sagt:

    mein name ist elisa bin 13 jahre alt und werde bald 14 und möchte mein abi gerne machen aber meine lehrer meinten ich würde höchstens mein real schaffen weil ich mich nicht wirklich beteilige. bei mir ist das so ich bin in der schule ziemlich schüchtern und mein zeugnis war auch nicht wirklich gut und ich weiß auch warum weil ich mich nicht in der schule melde weil ich zu schüchtern bin und ich muss das so schnell wie möglich in denn griff bekommen vill könnt ihr mir ja helfe
    meine e-mail:vanessabrunu@live.de

  • Insa sagt:

    Ich glaube seit längerer Zeit schon, dass meine Schüchternheit nicht mehr normal sein kann. Und ich habe mich in dieser Beschreibung jetzt auch wiederfinden können.
    Ich bin 21 und seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Leider bleibt der Erfolg aus, da ich durch meine Schüchternheit alles vermassele. Bei Vorstellungsgesprächen habe ich das Gefühl ich müsste gleich Tot umfallen vor Angst. Mein gesamter Körper wird kalt während mir das Blut ins Gesicht schießt, ich werde rot, mein ganzer Körper ist von kaltem Schweiß bedeckt, ich zittere, habe Magenschmerzen, Herzrythmusstörungen, meine Stimme wird ganz leise und brüchig und ich bekomme keinen graden Satz mehr heraus. Auch bei einfachen Dingen des Lebens wie die Neubeantragung eines Personalausweises beispielsweise treten diese Symptome auf. Ganz schlimm ist es auch wenn ich telefonieren muss mit Leuten die ich nicht kenne.
    In der Schule war ich ebenfalls diejenige die im Unterricht so gut wie nie den Mund aufgemacht hat. Dementsprechend waren auch meine Noten, und sogar das allerschlimmste ist eingetrete, nämlich das ich meine Zulassung zum Abitur nicht bekommen habe.
    Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass ich haupsächtlich in Gegenwart von autoritären Personen oder Respektspersonen mit extremer Schüchternheit/Angst reagiere. Besonders wenn davon auch noch irgendetwas abhängt und dadurch Druck auf mich ausübt.
    Einerseits glaube ich, dass es angeboren ist (da mein Vater auch sehr schüchtern und zudem noch Stotterer ist), auf der anderen Seite bin ich der Meinung das meine Schüchternheit durch die weiteren negativen Erfahrungen die ich im Leben machen musste (und das sind leider nicht wenige) noch verstärkt wurde. Sei es durch Schikanen, Ausgrenzung und Mobbing in der Schule als auch durch das beschriebene “einschüchtern” durch Familienmitglieder usw. Es ist nicht nur schlimm das ich wegen meiner Schüchternheit wichtige Aufgaben nicht wahrnehmen kann, da ich mich einfach nicht überwinde und es immer schlimmer wird je öfter ich es versuche, sondern auch, dass mich meine Eltern nicht verstehen da sie eigentlich (besonders mein Vater) dieses ja nachvollziehen müssten und Verständnis haben müssten. Stattdessen drängen sie mich immer mehr zu den Dingen die mir Angst machen und überhäufen mich mit Vorwürfen und machen mir ein schlechtes Gewissen. Ich fühle mich in der Tat sehr unverstanden. Auch plagen mich immer öfter düstere Gedanken. Und ich weiß einfach nicht wie ich mich überwinden kann und was ich tun soll damit das alles endlich ein Ende hat und ich offen auf Andere zugehen kann. Und ich weiß auch nicht an wen ich mich wenden könnte der mir hilft… denn meine Eltern werden mich sicher nicht zu einer Therapie ermutigen, sie werden eher sagen das ich mir irgendwas einrede oder ausdenke und ich mich nicht so anstellen soll. Ich bin echt verzweifelt…

    E-Mail: the-igor-of-wst@hotmail.de

  • Tommy sagt:

    Hallo! Ich bin 29 Jahre alt und auch schüchtern. Meine Schüchternheit hat sich allerdings gebessert seit ich im Berufsleben bin. In der Schule habe ich mit meinen Mitschülern kaum geredet und hatte auch nur wenig wahre Freunde. Auf Partys fühle ich mich immer sehr gehemmt. Daher gehe ich nur zu Partys, wo ich die meisten Leute kenne und wo es nicht so hektisch zugeht, z.B. betriebliche Feiern wie die Weihnachtsfeier oder auf Familienfeste. Durch eine Arbeitskollegin, die ich näher kennen lernen wollte, bin ich erst darauf gekommen, dass mit mir etwas nicht stimmt, da ich mich auf der Weihnachtsfeier nicht getraut habe, mich zu ihr zu setzen und mit ihr in gemütlicher Runde zu reden. Ich wusste zwar schon immmer, dass schüchtern und menschenscheu bin, aber habe erst jetzt erkannt, dass ich dagegen etwas tun muss. Sonst werde ich wahrscheinlich ewig Single bleiben und mein Bekanntenkreis sich nur auf meine Kollegen und meine Familie beschränken.

    http://www.verfuehrung.info/blog/2007/11/26/die-eigene-schuchternheit-beim-flirten-besiegen/

    Diese Seite habe ich mir zur Lösung zu Herzen genommen und werde versuchen, einige Arbeitskollegen und vielleicht auch ehemalige Schulkameraden zu mobilisieren, die mich zu gemeinsamen Treffen mitnehmen, so dass ich wieder mehr soziale Kontakte zu fremden Menschen aufbaue und mich aus meiner Isolation befreien können. Mit denen kann ich dann auch gemeinsam versuchen, auf Frauen zuzugehen und sie kennen zu lernen. Hoffentlich klappt es so, wie ich mir das vorgestellt habe.

  • Sabrina sagt:

    Na juhu :/
    Dan hab ich wohl auch die krankhafte schüchternheit !
    Ich trau mich nich zum friseur, trau michnich mit fremden leuten zu reden, traue mich nich einkaufen zu gehen… traue mich nichmal mit freunden zu reden die ich paar wochen nich gesehen habe…
    also tu ichs nich :/
    das is echt verdammt belastend und hat ein echt ekelhaftes Gefühl dabei..
    Aber wenn ich das alles lese.. muss ich sagen fühl ich mich i.wie wohler weil cih weis es geht nicht nur mir so!..
    aber i.wie will bei mir keine Lösung richtig anschlagen :’O

  • arijeta sagt:

    jaa ich kenn das auch das ist voll scheiße,man will halt auch wie die anderen sein.
    ich denk manchemal ich bin die einzige die das nicht schafft, nicht mehr schüchtern zu sein.
    Aber das problem ist bei mir das ich schüchtern bin nur wenn ich vor vielen leuten stehe oder was machen muss.wenn ich bei 1-2 menschen da stehen dann bin ich nicht so schüchter das ist voll kommisch. :

    jeta022@hotmail.com

  • Ulf sagt:

    Hallo,
    das Problem bei der Überwindung der Schüchternheit ist, dass man sein eigenes Selbstbild anzweifeln muss! Das ist richtig schwer und kostet jede Menge Kraft, aber es lohnt sich.

    Ich habe schon sehr häufig erlebt, dass sich schüchterne Menschen innerhalb weniger Monate zu Leuten entwickelt haben, die dann ein gesundes Selbstbewußtsein hatten.

    Zu ihrer “schüchternen” Zeit waren sie in ihrem Innersten der Meinung, dass sie eben so und nicht anders sind und sich das nie ändern wird. Ist allerdings der Leidensdruck so hoch, dass man ihn nicht mehr aushält (und hier auf der Seite gibt es viele Kommentare, aus denen ich heraushöre, dass das Leben keinen Spaß mehr macht; zum Beispiel Insa, Deloris, Mira usw.), dann sucht man nach Lösungen und kommt tatsächlich an den Punkt, wo man sein Selbstbild anzweifelt!

    Genau das ist notwendig, um nicht mehr schüchtern zu sein! Ihr könnt genau so selbstbewußt sein wie alle Anderen auch! Und das macht richtig Spaß!!!

    In meinem Blog veröffentliche ich regelmäßig Artikel zu diesem Thema, das viele berührt. Vielleicht kann ich Euch mit dem einen oder anderen Tipp weiterhelfen!

  • Ulf sagt:

    Ach so, kleiner Nachtrag von mir:
    Meinen Blog findest Du unter
    http://www.blog.tipps-gegen-schuechternheit.info

    Schau mal vorbei, Du bist herzlich eingeladen! Und wenn Du ganz gut bist und ich Dir helfen konnte, hinterlasse einen Kommentar! Ich freue mich jetzt schon auf Dich!

  • karl sagt:

    Vor vielen Menschen bin ich auch schüchtern. Ich beginne zu schwitzen und fühle mich mehr als nur beobachtet . Hab mir schon überlegt die Linden Methode zu kaufen . Hat wer Erfahrung von euch damit ?

    Lg Karl

  • Marie sagt:

    Ich bin 20 und auch auch extrem schüchtern seit meiner Kindheit,ob es angeboren ist weiß ich nicht, aber ich denke es hat damit zu tun das ich früher oft gemobbt, mir gedroht und ich eingeschüchtert wurde. Deswegen habe ich auch bis heute noch keine Ausbildung, obwohl ich so gerne eine Arbeit hätte, aber diese besch… Schüchternheit hält mich davon ab, sie lähmt mich regelrecht. :(
    Würde mich gerne mit Leuten die auch davon betroffen sind darüber austauschen. Meine email: ploedes.schaf@hotmail.de

  • Jessi sagt:

    Hallo! ich bin Jessi 13 jahre alt und werde bald 14
    ich habe das selbe problem ich bin in der schule sehr schüchtern ich krieg kein wort von mir raus das macht mich warnsinnig letzte mal wollte ich was sagen aber habe dann ganz schnell das wieder gelassen ich habe das schon seit ich in der Schule bin und alle kennen mich nur so ich will einfach daran was tun aber es geht nicht ein paar ärgern mich auch und sagen schüchternheit und so schlimme Wörter zu mir einer hat das immer wieder gesagt jeden tag dann habe ich zu ihn einmal gesagt halt die fresse und dann haben alle gesagt wow du hast geredet dann war ich stolz! aber das war dann am nächsten tag wieder weg ich hatte noch nie ein freund wegen meiner schüchternheit aber das ist mir nicht so wichtig mir ist wichtig das ich die schüchternheit endlich überwinde und in der schule reden kann ohne angst zuhaben wenn ich Zuhause bin dann rede ich sehr viel aber sobald ich in der Schule bin bin ich ganz leise und sage nichts ich habe letzte mal in Unterricht mit meiner freundin die ganze zeit gelacht und dann hat eine Klassenkameradin zu mir gesagt sei mal leise! und dann war ich sofort still das war mir schon ein bisschen unangenehm ich wollte doch nur zeigen das ich auch anders bin! ich hasse dieses mädchen wirklich wie die pest und ich halte es nicht aus ich will endlich so reden wie die anderen auch ohne das mich jemand beleidigen tut diese wörter machen ein ja auch kaputt und mich machen die schon seit längerer zeit kaputt meine freunde sagen zu mir ja immer rede mal und auch die jungs sagen das!ich denk nur für euch ist das kein problem aber für mich seeeeehr viel und ich will es endlich weghaben bitttteee meldet euch wenn jemand auch so ein problem hat bei mir! bitte schreibt mir wie ich die schüchternheit endlich überwinden kann ich habe es schon sehr lange und es wird nervig usw bitte meldet euch und hilft mir das wäre super!Eure Jessi

  • zwiebelfisch sagt:

    Leute, gebt euch nicht auf!

    Ich war früher auch sehr schüchtern und hab es über die Jahre so gut wie komplett weggekriegt. Das geht natürlich nicht von selbst, sondern man muss etwas dafür tun. Rausgehen, andere ansprechen, sich mehr öffnen gegenüber Freunden, etc.. Ich weiß, leichter gesagt als getan…
    Ich habe damals einige Bücher zu dem Thema gelesen, daran gearbeitet die Schüchternheit abzulegen und es hat geklappt. Von teuren Ratgebern kann ich nur abraten. Kauft euch ein ganz normales Buch, z.B. “Erfolgreich schüchtern”. Im Internet finden sich auch jede Menge kostenlose Tipps.

    Ich kann z.B. die Tipps von typentest.de empfehlen.

    Die sind recht umfangreich und enstprechen recht gut dem was ich auch in Büchern an Tipps gelesen habe.
    Also ran und nicht aufgeben!

  • nicole sagt:

    Ich bin 22 werde demächst 23 Jahre alt. Bin auch schüchtern seid ich 9 Jahre alt bin, seid sich meine Eltern getrennt haben hat sich die schüchternheit bei mir entwickelt. Dadurch habe ich auch nur einen kleinen Freundeskreis. Früher war ich lebensfroh hatte viele Freunde konnte meine klappe auf machen so bald mir was nicht passte. Heute wenn ich mit ner Freundin unterwegs bin und sie neue Leute kennen lernt stehe oder sitze ich immer still daneben und schaue meistens nur auf dem Boden. Gehe auch nicht gerne weg weil ich auch immer das gefühl habe mich schauen die Leute an usw. Selbst Bus fahre ich nicht gerne so bald mich einer ansieht werde ich rot. Oder wenn ich im Geschäft nicht weis wo das ist was ich suche, muss ich fragen gehn und das kostet mir auch echt überwindung.

  • Jean sagt:

    Ich bin auch krankhaft schüchtern. Und ehrlich gesagt ich muss fast immer weinen deswegen.Es ist wirklich wie ein Fluch, man kommt sorry! VON DIESER SCHEISE nicht los! Egal was ich mache ich habe immer diese Angst in mir. Ich weiß es ist ziemlich krank, wenn ich jetzt sage, dass ich sogar vor meinen Eltern Angst habe. Aber, ich weiß doch auch nicht was ich machen soll. Ich habe es schon so oft versucht abzulegen, doch nie habe ich es geschafft. Man es wäre mein größer Wunsch das ich einfach normal Leben kann.

  • beate sagt:

    viel kontakt mit selbstbewussten menschen kann auch helfen ;)

  • Kerstin sagt:

    Hey ! ich weiß eigentlich nicht ob ich krankhaft schüchtern bin oder nicht. ich glaube aber nicht. ich bin nur schüchtern bei leuten die ich nicht gut kenne . bei meinen freunden bin ich eigentlich ganz anders. aber mich stört das trotzdem total. ich bin eigentlich schon seit immer schüchtern glaub ich . aber das hat sich auch schon ein bisschen verbessert , nur weiß ich nicht wie ich das geschafft habe.
    ich will auch nicht mehr schüchtern sein. ich bin die ganze zeit so traurig und deprimiert ,nur merken das meine freunde nicht weil ich auch ziemlich viel lache. aber ich weiß einfach nicht mehr weiter mich stört das so doll. ich traue mich auch nicht mit jemanden darüber zu reden weil mir das peinlich ist :/
    hat jemand villeicht ein paar tipps?

  • Melanie sagt:

    Hallo, ich bin auch schon seit dem ich klein bin schüchtern. wurde auch immer gemoppt schon in der schule. dann bekamm ich noch mit 12 jahren epilepsie. bin jetzt 25 jahre und schon fünf jahre anfallsfrei.habe eine neue arbeitsstelle und die sagen immer zu mir ich sei depremiert und ich soll mich ändern, aber wie soll ich das so schnell machen.sonst würde ich die probezeit nicht überstehen.die sagen ich würde kaum was reden angst haben an der kasse zu arbeiten. aber das ist doch alles neu für mich.arbeite in einer textilpflege.durch meine schüchternheit habe ich auch gar keine freunde.nur eine katze daheim.bin an freien tagen immer daheim.bin froh das ich die katze habe.wie und was soll ich machen das ich normaler mensch werde? das ist doch alles scheisse so zu leben. oder?

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