Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononucleosis infectiosa)
mononukleär = einkernig; infektiös = ansteckend
Krankheitsbild
Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine gutartige, durch Viren ausgelöste Infektionskrankheit, die vorwiegend das lymphatische System (s. u.) betrifft. Sie wird auch “Kissing Disease” genannt, weil sie durch Speichel übertragen wird. Im Säuglings- und Kindesalter verläuft die Erkrankung meistens völlig unbemerkt und tritt vor allem bei jungen Erwachsenen gehäuft auf. Die Erkrankten klagen zu Beginn oft über Hals- und Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Abgeschlagenheit. Im Verlauf der zwei bis dreiwöchigen Erkrankung kommt es zu Lymphknotenschwellungen, vor allem im Hals- und Nackenbereich, zu länger anhaltendem Fieber und eventuell zu einem Hautausschlag. Da diese Symptome auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen auftreten, ist eine Abgrenzung nicht immer leicht. So zeigen sich bei bakteriellen Halsentzündungen wie Angina tonsillaris oder Diphterie, aber auch bei Kinderkrankheiten wie Röteln und Mumps, ähnliche Beschwerden. In manchen Fällen kann ebenso eine Störung des Immunsystems (z. B. Rheuma) oder eine Tumorerkrankung (z. B. Leukämie) zu Grunde liegen.
Die Krankheit hat eine gute Prognose und führt zu einer lebenslangen Immunität.
Diagnose
Da das Beschwerdebild des Pfeifferschen Drüsenfieber nicht sehr charakteristisch ist, ist die Blutuntersuchung für die Diagnosestellung wichtig. Typisch ist ein Anstieg der weißen Blutzellen (über 10.000 Zellen pro Mikroliter), bei dem sogenannte mononukleäre (lymphoide) Zellen einen hohen Anteil (bis zu 80%) haben. Durch den Nachweis bestimmter Antikörper gegen Virusbestandteile wird die Diagnose gesichert.
Krankheitsverlauf
Beschwerden und Verlauf des Pfeifferschen Drüsenfiebers sind stark altersabhängig und zeigen eine große Variation. Während in den ersten Lebensjahren die Erkrankung fast immer unbemerkt oder als “banaler Infekt” verläuft, kommt es vor allem bei älteren Kindern und jungen Erwachsenen zu Symptomen.
Das Virus, das über den Speichel übertragen wird, vermehrt sich, nach einer Ansteckungszeit von einem bis zwei Monaten, zunächst in den Rachen- und Gaumenmandeln (=lymphatische System des Rachens), was Fieber, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden verursacht. Neben den Mandeln im Mundbereich zählen die über den ganzen Körper verteilten Lymphknoten, die Milz und auch die Leber zum lymphatischen System. Dieses System hat seinen Namen von den dort sehr gehäuft vorkommenden weißen Blutzellen, den Lymphozyten, die eine entscheidende Rolle im Abwehrsystem spielen. Nach der Vermehrung des Virus gelangt dieses über die Blutbahn in das lymphatische System und befällt bestimmte Lymphozyten. Durch diese Entzündungsreaktion kommt es zu Organveränderungen, z. B. zur Lymphknoten- und Milzschwellung oder zu einer Leberentzündung.
Seltene Komplikationen sind Blutveränderungen, Herzmuskelentzündung, Nervenstörungen oder ein Riss der Milz.
Als Zeichen der erfolgreichen Eindämmung des Virus klingen die Beschwerden nach zwei bis drei Wochen wieder ab, wobei der Krankheitsverlauf durch Medikamente kaum beeinflusst werden kann.
Therapie
Nur in ganz seltenen Fällen ist eine medikamentöse Therapie notwendig. Die Behandlung beschränkt sich in erster Linie auf die Linderung der Beschwerden, die durch Fieber, Heiserkeit und Abgeschlagenheit hervorgerufen werden. Nur bei ernsten Komplikationen kommen entzündungs- oder virenhemmende Medikamente zum Einsatz. Auf Sport sollte in den ersten Wochen verzichtet werden, um die Gefahr eines Milzrisses zu umgehen. Müssen Antibiotika aufgrund von Begleiterkrankungen eingesetzt werden, sollte auf Ampicillin verzichtet werden. Dieses ruft beim Pfeifferschen Drüsenfieber fast immer einen Hautausschlag hervor.
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Ursache
Der Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist das Epstein-Barr-Virus, das zur Gruppe der Herpesviren zählt. Da es durch Speichel übertragen wird, geht man davon aus, dass sich das Virus in Zellen des Mundbereichs oder der Speicheldrüsen einnistet. Ist eine unbemerkte Ansteckung nicht schon in den Kinderjahren erfolgt, kann im jungen Erwachsenenalter durch Küssen eine erstmalige Infektion erfolgen.
Vorbeugung
Eine gezielte Vorbeugung gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber ist nicht möglich. Aufgrund der sehr häufig unbemerkt durchgemachten Erkrankung kann man davon ausgehen, dass bis zu 90% der Erwachsenen schon immun gegen das Virus sind.
Das lymphatische System

Abb.: Mit freundlicher Genehmigung des Verlages Haus&Groß
(mr)



Von Ärzten wird oft eine sogenannte “abgeschwächte” Form der Inf. Mononucleose mit periodisch wiederkehrenden Symptomen beschrieben; diese immer wiederkehrenden Krankheitsschübe sind über einen längeren Zeitraum zu beobachten; angeblich fehlt dem Erreger in dieser Phase aber die Virulenz , d.h. die Patienten sollen nicht mehr ansteckend sein.
Stimmt das? Wer weiss darüber sicher Bescheid?
Sehr geehrter Herr Dr. Meyer
hier schreibt Ihnen ein gequälter Patient dieser Krankheit. Im Februar 09 mit heftigem Fieber (knapp 40 Grad und fast 1 Woche anhaltend) begonnen, anschließend beiderseitiges Anschwellen der Drüsen am Hals in deren Folge die linksseitige Gesichtshälfte schwere Lähmungserscheinungen zeigte, welche erst nach ca. 6 Wochen wiederhergestellt war. Seitdem regelmäßig wiederkehrendes anschwellen des Halses und Fieber. Kein Mensch kann mir helfen,nur die lappidare Antwort der Ärzte, der Heilungsprozess könne sich bis zu 1Jahr hinziehen. Wieso eigentlich?
MfG: U. Koch
hallo herr koch,
wenn sie sich von den ärzten mißverstanden oder “tot” therapiert fühlen,ist dies letztendlich kein wunder sondern…(..). Nicht alternativen helfen, sondern ursachenforschung und dabei hilft ihnen ganz SICHER das verständnis der gnm. lesen sie einfach mal nach und wenn es ihnen gelingt das dort geschriebene auf das wesentliche zu reduzieren und die (leider scheinbar unvermeintliche) polemik weglassen, werden sie schnell wieder unter den gesunden wissenden leuten sein.
hier die eine von vielen seiten….
http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Hormone.htm
mfg
Ist das normal?
Mein Arzt hat mir vor einem Jahr gesagt, man bekomme das Pfeiffersche Drüsenfieber nur einmal und dann sei man imun dagegen. Jedoch habe ich jetzt, nach einem Jahr, wieder das Pfeiffersche Drüsenfieber. Nur, Gott sei Dank, nicht so stark wei beim letzten mal. Da musste ich sogar in’s Krankenhaus.
Gibt es öfter diese Fälle?
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Ich habe mit über 30 das Pfeiffersche Drüsenfieber bekommen. Zu ANfang wusste ich ja garnicht was das für eine Krankheit war. Der Heilungsprozess hat bei mir sehr lange gedauert, ich war erst nach einem Jahr wieder komplett fit !
Durch meine Recherchen im Internet habe ich auch gelesen,d ass es keine Immunisierung gibt und man das Pfeiffersche öfters bekommen kann.
Auch heute noch, machen mir körperliche Anstrengung sehr viel aus und ich führe das immer noch auf die damaliger Erkrankung zurück.
So ganz so harmlos wie man denkt, ist sie meiner Meinung nach nicht.
Servus,
auch mich hat das Pfeifrische Drüsenfieber erwischt mit Herzbeteiligung. Herzkammer vergrössert, zwar nicht viel, aber irgendwie doch viel, sodass mich die Ärzte mit Betablocker behandelten.
Dies fing alles erst an, als ich während einer Autofahrt mit meinen Chef ein starkes kribbeln in beiden Armen und Beinen verspürte.
Dann fing der Leidensweg erst richtig an. Beschwerden im Unterbauch rechts. Blinddarm ist schon raus, aber die Schmerzen waren fast die gleichen. Darmspiegelung bekommen und nichts gefunden. Schmerzen kann man nur mit Perenterol aushalten. Dann immer wieder Schwindelgefühle, die mal stark mal ohne grosse wirkung vorhanden sind. EKG und BelastungsEKG sowie Spirograph brachten keine Beweise das das Herz oder Kreislauf betroffen sind.
Dann eines morgens stand ich auf und es drehte mich immer nach links. Auf zum Orthopäden. Der Rücken tat mir eh schon weh also war der weg nicht umsonst. Hals und Rücken eingerenkt, kein nach links drehen mehr.
Dann immer wieder diese Engegefühle in der Brust, auch öfters heftiges Stechen was auch wieder weg geht.
Das wäre alles nicht so schlimm. Das was mich wirklich Belastet ! ist dieses Schlagen vom Herz. Es schlägt schnell mit heftigen Schlägen bis in den Hals ( Puls 120-130 in Ruhe ) Jeden Abend wenn ich ins Bett gehe hab ich einen Puls von 100 der sich nur, wenn ich auf den Rücken liege VIELLEICHT beruhigt. Meistens bleibt er schnell bis ich einschlafe, was manchmal dauern kann.
Kurios an der ganzen Geschichte ist, das alles dies immer in Ruhe, also nach der Arbeit und am Wochenende passiert. Während meiner Tätigkeit als Heizungsbauer, habe ich nur diesen Schwindel, was zwar beängstigend ist, wenn man auf dem Dach arbeitet, aber man sich langsam daran gewöhnt.
Sodala nun hab ich mir mal was von der Seele geschrieben.
Diese Geschichte begann Feb. 2009 bis jetzt. Das Pfeifrischen Drüsenfieber muss ich mir gegen Dez. 2008 geholt haben, nach meiner Mandeloperation die auch nicht erfreulich war wegen Nachblutungen, aber dies ist ein anderes Thema.
Ich hoffe das ich bis Feb 2010 wieder soweit auf dem Dampfer bin, dann ich ohne Beschwerden wieder alles machen kann.
Gruss Lars
Ralf hat Recht. So harmlos ist die Krankheit wirklih nicht. Freund von meinem Enkel hat gerade sein Bruder durch sie verloren. Am Freitag wird er beigesezt.
Hallo Lars !
Bist Du Dir sicher das es sich nur um Pfeiffersches Drüsenfieber handelt ?
Hat Dich in den letzten Jahren mal ne Zecke gestochen?
Könntest vielleicht auch ne verschleppte bzw. chronische Borreliose haben …
Lass das mal Testen ! Am besten bei einem Spezialisten …
Normale Hausärzte sind oft mit dem Nachweis chronischer Borreliose überfordert …
Liebe Grüße BettMan …
Hallo,
öhm laut Bluttest war es das Pfeiffersche Drüsenfieber und die Herzkammer war auch erweitert. Werde mal meinen Internisten zu rate ziehen.
Zeckenstich nie gesehen, meine Frau auch nicht.
Aber wäre das nicht im Blut trotzdem bei Borreliose ne entzündung zu sehen ? Wenn ja ich habe keine.
Gruss Lars
Hallo Lars,
wie geht es Dir inzwischen?
Ich weiss erst seit 4 Wochen, dass ich mich Ende Mai mit dem Epstein Barr Virus infiziert habe. Jetzt hab ich wenigstens eine Erklärung für den ständigen Schwindel, diese Müdigkeit und die andauernden Halsschmerzen.
Mich hat der Pfeiffer im Alter von 47 Jahren erwischt, ich bin auch berufstätig und mir fällt alles unglaublich schwer.
Außerdem habe ich immer wieder erhöhte Temperatur und an Sport ist momentan mal wieder nicht zu denken.
Ein Oberbauchultraschall ergab vor einer Woche, dass Milz und Leber ok sind. Ich habe aber auch manchmal diesen schnellen Herzschlag, worauf ein EKG gemacht wurde, das auch ok ist.
Allerdings ist mein Blutbild verändert: zu wenig Leukozyten und zu viele Lymphozyten.
Darf ich fragen wie alt Du bist?
Ich hoffe jetzt genau wie Du, spätestens im Mai 2010 wieder fit zu sein.
Gruss Doris
Ahoi Doris,
meiner einer ist 34 Jahre alt.
An meinen ganzen Beschwerden die ich oben genannt habe ist nur der Schwindel besser geworden. Tritt weniger auf und ich kann mich auf Arbeit ein wenig besser konzentrieren. Vor allem wenn man auf dem Dach rumhüpft ^^
Leider sind andere Symptome gekommen, die ich aber auf meine Herzmedikamente schiebe.
Lichtempfindlichkeit, keine Konzentration beim lesen ( so leichtes verschwimmen beim lesen ) Muskelzuckungen im Gesicht, mal ne Woche der Mundwinkel, dann 2 Wochen die Stirn und 3 Wochen die Augenwinkel.
Aber die Bauchschmerzen werden mehr. Termin zur Nachkontrolle beim Internisten hab ich im Dezember wegen dem Herz, dann soll er gleich mal nach dem Bauch schaun. Ich vermute aber stark, das es mein Rücken ist, da diese auch in die Brust austrahlen, wo man dann denken kann, man bekommt nen Herzinfarkt
Bin leider nicht mehr so optimistisch das es bis Februar 2010 besser wird.
Gruss Lars
Mich plagen seit ca. einem Jahr wiederkehrende Halsschmerzen, sowie chronischer/anhaltender Schleim im Halsbereich, der allerdings nicht (bzw. nicht viel) ausgehustet wird, aber das Schlucken (und teilweise Atmen) erschwert. Besagte Halsschmerzen hatte ich in diesem Jahr schon 3-4 mal und eigentlich gingen sie immer durch Antibiotika weg, lediglich das Gefühl von Schleim im Hals und Schluckbeschwerden blieb chronisch. Teilweise wurden die Halsschmerzen durch Müdigkeit, extremer Schwäche, die von heute auf morgen bzw. von einem Moment zum anderen einsetzte, begleitet, sowie von viel Schweißattacken und geringem Fieber in der Nacht.
Vor ca. 2 Wochen habe ich nun erneut eine solche extreme Müdigkeit und Schwäche vom einen auf den anderen Moment bekommen, nachts Schweiß und vermutlich Fieber, in den Tagen darauf Halsschmerzen. Diesmal war der Verlauf jedoch anders; das Antibiotikum hat die Halsschmerzen zwar behoben, allerdings liege ich immer noch wie tot im Bett, schlafe mitunter 13-15 Stunden und fühle mich immer noch müde und schwach, habe keinen Appetit, obwohl mein Magen knurrt. Nachts bekomme ich immer noch teilweise Schweißattacken und vielleicht Fieber, außerdem habe ich heute Nacht einen kleinen Hautausschlag auf den Armen festgestellt, der allerdings am Morgen wieder verschwunden war. Ich habe außerdem ein Sonnenbrandähnliches Gefühl an Rücken und Brust, d.h. es schmerzt ein bisschen brennend, wenn ich darauf fasse oder mich anlehne (sonst nicht). Teilweise habe ich ein Pieken in den Ohren.
Die Ärzte haben bislang in Nase, Hals und Ohren nichts feststellen können. Auch ein Röntgenbild der Lungen ergab nichts. Könnte es sich dabei um Pfeiffersches Drüsenfieber handeln?
Hallo,
eure erlebnisberichte machen mir ganz schön angst von wegen dass man an der krankheit sterben kann. ich habe seit einer woche wie eine schlimme angina, der klassiker eben belegte mandeln schlickbeschwerden, man kann sich nciht viel anstrengen. dann der bluttest beim arzt: das pfeiffer. ich kann auch sagen dass ich im bauch unten rechts schmerzen habe und dazu hohe milz-werte. ich habe nun davor angst, dass ich solche gravierenden böleibenden schäden bekommen könnte wie hier einige beschrieben haben. meine schwester hatte das pfeiffer auch im teenie-alter. ihr geht es soweit aber ganz gut. ist es also möglich dass nicht alle betroffenen ein nachhaltend geschwächtes immunsystem haben und nicht dauerhaft krank werden? ich hab angst, ich bin doch noch jung….
Hallo,
habe vor wenigen Tagen die Diagnose des Pfeifferischen bekommen und bin recht froh, dass es mich eigentlich nicht stark erwischt hat. Nur die Beulen an der Leiste, etc. sind etwas nervig und ein wenig schmerzhaft. Allerdings habe ich jetzt vor 3 Tagen Rückenschmerzen dazu bekommen ( bin erst 18 Jahre alt) und die sind so stark, dass ich meine Arme nichtmal mehr anheben kann und meine Frage wäre jetzt ob die Krankheitbedingt sind oder kommen die durch was anderes?? Würde mich echt über eine Antwort freuen
. Liebe Grüße und Gute Besserung an alle
Tini 21J.
Habe mir Anfang Juli das Pf.Drüsenfieber eingefangen,jeden Abend knapp 40′Fieber,die Milz kurz vorm Platzen,hat lange gedauert, bis es richtig geklärt war. 1Woche Krankenhaus,dann noch etliche Wochen krank.Zwischendurch Ausschlag, sah aus von Kopf bis Fuss wie ein Streusselkuchen.Ich wollte wieder arbeiten,bin in der Lehre.Es ging nichts, nochmal 3Wochen krank.Dann wieder Probearbeit.Es muss gehen,habe furchtbare Schmerzen in der Herzgegend. EKG in Ordnung.
Blutwerte nicht.Fühle mich wie 80,nur kaputt,kraftlos u.appetitlos.
Wenn es nur mal besser werden würde.Die Leberwerte sehen schlecht aus.Es muss doch mal wieder besser werden.Ich wünsch mir nur Besserung.
hallo,
ende august habe ich “erkältung” mit halsschmerzen und immer wiederkehrendem leichten fieber und schwellungen unter den achseln bekommen.selbst ende september meinte mein arzt immernoch, es wäre eine erkältung und manchmal dauert soetwas eben länger…dann ging es etwas besser und ich habe wieder angefangen, joggen zu gehen usw. normalerweise gehe ich gern laufen und habe eine sehr gute kondition,aber nun fällt es mir sehr schwer.ich bin jedesmal fix und fertig,mir wird schlecht und schwindelig…nun war ich wieder beim arzt und habe auf einen bluttest bestanden. dieser ergab: pfeiffersches drüsenfieber- allerdings angeblich ausgeheilt.doch ich habe immer wieder halsschmerzen,angeschwollene lympfknoten,leichtes fieber und bin ständig kaputt und müde.wie kann das sein,wenn der bluttest ergibt, die krankheit wäre überstanden?
gruß ines
Hallo Ines,
ich kann es sehr gut nachvollziehen wie es dir geht, da ich sehr ähnliche Symptome habe. Im Februar 09 wurde das Pfeif. Drüsenfieber bei mir festgestellt (dachte ich habe eine normale Erkältung). Zwischenzeitlich ging es mir recht gut, Lymphknoten sehr gering bis fast gar nicht mehr angeschwollen, keine Halsschmerzen, kaum müde. Jedoch hat sich dies in den letzten Monaten durch vermehrten Stress wieder verändert. Jede Nacht chronische Halsweh (vor allem morgens nach dem Aufwachen tut der Rachen sehr weh), Lymphknoten am Hals sind kontinuierlich angeschwollen und abends nach der Arbeit bin ich total kaputt und schlafen könnte ich auch jederzeit
. Meine Hoffnung ist ja, dass das Immunsystem mit der Zeit wieder zur Ruhe kommt (z.B. über die Weihnachtsfeiertage) und langsam Besserung in Sicht ist. Ich drücke uns allen jedenfalls die Daumen!
Viele Grüße
Andrea
Hallo !!
Ich habe seit dem 15.10.2009 am rechten Ohr, die erste Lymphknotenschwellung entdeckt, danach folgte die Leiste, Brust und Schlüsselbein. Allerdings schmerzen die geschwollenen 1.0 – 2.0 cm ( bis jetzt bleibend) Lyphknoten nicht, sind hart und verschieblich.
Also, Ich dann zum Arzt, er hatte einen großes Blutbild gemacht, die Ergebnisse sind 1a. Er sagte zu mir, wir müssen jetzt abwarten.
(???) warten ? auf was ?… Er sagte: ob Sie Krank werden… das war´s und schickte mich nach Hause !! ;o(
Ich zum anderen Arzt hin. Er tastete mich auch ab, es wurden Ultraschallbilder gemacht – insgesamt 4, jeweils mit geschwollenen Lyphknoten – 3 auf meiner linken Bauch Seite und eine rechts.
Er vermutet, das ich das Pfeiffer Drüsenfieber habe….
Auch der Arzt sagt, wir müssen abwarten, ich sollte am 22 Dezember 2009, nochmal in die Praxis kommen, zur Blutabnahme.
Bis auf die Kopfschmerzen, geht es mir gut.
Gleichzeitig habe ich auch gelesen, das nicht nur das Pfeiffer Drüsenfieber, die Lyphknoten anschwellen lassen….. kann das sein, das die Ärtze nicht wissen, was ich wirklich habe ?
Euch gute Besserung…
Gruß Anni …..
Ach so, und meine Organe, sind nicht angeschwollen, alles o.k !!!
Hallo .
ich werde gerade getestet ob ich diese Krankheit habe…Dienstag erfahre ich den Befund.
Jedoch nach dem, was ich im internet herausgefunden habe, müsste ich es auch haben. Mein Kranken verlauf verläuft so……
Rückenschmerzen, aber schon drei Jahre ( ich bin 21 Jahre alt)….
Dachte es kommt von der Arbeit
Dieses komische Herzpochen, bei dem man denkt, man bekommt kaum noch Luft, da die Hauptschlachader so dick wird, habe ich allerdings auch schon ca. drei Jahre……
Am 23. Oktober bekamm ich Kopfschmerzen die über einige Tage anhielten. Ansätze von Depressionen sowie Stimmungsschwankungen.
Am 29 Okt. bekamm ich Halzschmerzen sowie Ohrenschmerzen und natürlich auch Kopfschmerzen.
Am 30 Okt setzte Schnupfen ein und Schlafstörunge. Ich bin regelmäßig einmal die Nacht wach geworden und über längere Zeit konnte ich nicht wieder einschlafen.
Sa.31 Ok bekam ich Schüttelfrost, Gliederschmerzen und erhöte Temperatur 38C.
Ein Tag später am Sonntag hatte ich 40 Fieber so wie Kreislaufprobleme. Um die Temperatur zu sinken esste ich Wassereis und machte mir Wardenwickel. Die Temperatur sank inerhalb zwei Std. auf 38 C.
Mo 2 Nov ging ich zum Arzt und dieser meinte ich hätte eine bakterielle Infektion. Er verschrieb mir ein Atibiotikum und nach sechs Tagen erging es mir wieder besser.
Am 9 Nov hatte ich noch Halzschmerzen, Ohrenschmerzen, war noch geschwächt so wie Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen und leichte Deprissionen hatte ich auch noch, ging jedoch wieder zur Arbeit. Ich dacht die Stimmungsschwankungen, Depressionen sowie Schlaflosigkeit kämmen von den Problemen auf meiner Arbeit mit Freunde und Familie. Doch sind dies auch möglicher Sympthome des Drüsenfiebers.
Am Fr. 14 Nov wurden die Halzschmerzen wieder heftiger und somit bekamm ich auch wieder Ohrenschmerzen.
Samstag setzten wieder Gliederschmerzen und Schüttelfrost ein.
Am Sonntag bekamm ich zusätzlich Husten. Ich bekamm kein Schnupfen aber hatte viel klarer Schleim in der Rachen gegend.
Am Mo 16 ging ich weider zum Arzt, dieser war der meinung ich hätte mir einen Virus eingehandelt…Er gab mir kein Antibotikum mit, empfiehlte mir aber Schmerztabletten. Er Sagte durch so ein Virus muss der Körper alleine durch. Drei tage wurde ich Krankgeschrieben, bis dort hin hätte ich wieder gesund sein sollen.
Doch Am Donnerstag war keine besserung eingetroffen und ich Hustete dungel Gelben Schleim.
Also ging ich wieder am Do 19 Nov zum Arzt der etwas Ratlos war. Vieleicht ist zu den Virus doch ein Bekterium dazugekommen, meinte er, und gab mir ein anderes Antibiotikum mit und schrieb mich wieder die restliche Woche krank. Samstag konnte ich die Schmerztabletten absetzen Antibotika nehme ich aber immer noch.
Montag ging ich wieder zur Arbeit lid aber immernoch unter Halzschmerzen und ungewöhlicherweise unter hoher Konzentrationsschwäche, Schwindel, Vergeslichkeit und Verwirrung.
Unter der Woche verschlächterte sich meine Gesundheit wieder, die Halzschmerzen und Gliederschmerzen wurden mehr.
Am Do 26 Nov ging ich wieder zum Arzt und dieser überwies mich zum Hals Nasen Ohrenarzt.
Am Freitag Morgen ging ich zum HNO Arzt. Dieser Arzt nahm mir Blut ab und ein Abstrich um mich auf das Drüsenfieber zu Testen.
An diesem Tag leidete ich auch das erste mal unter starker Orientierungslosigkeit.
Jetzt gerade habe ich Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Gliederschmerzen.
Leide unter Schwindel, Benommenheit, Verwirrung, Orientierungslosigkeit, Vergeslichkeit,Konzentrationslosigkeit, Schlaflosigkeit, Kraftlosichkeit.
Sowie habe ich auch Stimmungsschwankungen und leichte Depresionen.
Diensag bekomme ich den Befund und werde euch weiter berichten
So ich habe den Befund am Dienstag erhalten.
Ich habe das Drüsenfieber gehabt.
Zusätzlich bin ich an einem Bakterium erkrankt an dem ich häte nicht erkranken können/ dürfen.
Es sei den ich bin Herz-, Nieren-, Leberkrank oder mit HIV infiziert.
Morgen gehe ich wieder zum Arzt und werde darauf bestehen das sie alle miene Organe untersuchen so wie ein Bludbild erstellen..
Hallo an alle.
Vor einer Woche etwa, sind meine Mandeln richtig häßlich weiß gefleckt geworden und angeschwollen. Dachte, das geht schon wieder weg, und bin erst mal nicht zum Arzt gegangen. Leider ging das doch nicht wieder weg, also hin zum Onkel Doc und der hat mich gleich sofort auf Pfeiffersches Drüsenfieber testen wollen, weil ihm meine Mandeln zu wenig nach banaler Entzündung aussahen. Gestern kam dann auch der Befund, ja ich habs. Nur igendwie gehts mir zu gut, nicht das mich das stören würde. Aber ich fühl mich nicht schlecht, mei Hals kratzt nicht mehr, und Appettit hab ich auch (am meisten auf Sachen die ich eig vom Arzt aus lieber erst mal ich essen sollte). Bis jetzt hab ich hier nur von schlimmen Fällen gehört und wünsch euch allen gute Besserung.
hallo und erst mal ein schickes und vorallem gesundes neues!
ich leide auch seit einiger zeit an pdf…das erste mal hat es mich im sommer am strand umgehaun, aber die ersten symptome hab ich bereits im frühjahr o9 gemerkt…
hatte aber nie die typischen symptome wie fieber und angeschwollene lymphknoten, sondern vielmehr probleme mit dem kreislauf, übelkeit, schwindel, wochenlang scharfen geschmack im mund, braune flecken auf der zunge, ständiges stechen der milz und leber sowie im brustbereich, depressionen und panikatacken was dann bei mir immer extremes herzrasen verursacht und davor echt respekt mittlerweile hab, weil das auch immer nachts auftritt und ich mich dann immer wie sterben fühle…
zwischendrin musste dann auch mein blinddarm raus und mit der schweinegrippe hab ich mich natürlich auch infiziert…naja und von der ständig präsenten müdikeit und abgeschlagenheit ganz zu schweigen…könnte den ganzen tag penn.
ich war bis data immer ein sehr sportlicher, gesundheitsbewusst lebender mensch (gut, bis aufs rauchen und ab und an die eine oder andere durchzechte partynacht…) und war deshalb fast nie krank und jetzt fang ich mir eine seuche nach der andern ein und kein arzt hilt…werd als simulant oder hypochonder abgestempelt und soll mich eben damit abfinden nur noch auf halber flamme weiter zu leben…seit dem hab ich der schulmedizin abgedankt und werde nächste woche mein glück beim heilpraktiker versuchen und auf homöopathische mittel umsteigen…hab scho viel positives drüber gelesen, grade beim pdf…
hoffe es hilft ansonsten gehn mir dann auch die pläne aus…
gute besserung allen verseuchten…
hi leute, hab jetzt seit 3 Tagen das pfeifrische Drüsenfieber und kann gar nich mehr schlafen, liege nur noch im Bett und jedes mal, wenn ich schlucke könnte ich sterben und brauch um einmal runterzuschlucken bis zu 4 anläufe, die alle höllisch weh tun, hab jetzt schon versucht immer ausspucken zu gehen oder mir Tempos in den Mund gestopft, damit ich nich mehr schlucken muss. Mit dem reden is es auch schon so gut wie vorbei, weil ich meinen Mund fast gar nich mehr aufbekomm, das reicht grad noch so, um die die Zähne irgendwie zu putzen. Wär echt super wenn mir jemand von euch sagen könnte, wie er das problem mit dem einschlafen gelöst hat, wenn es ihm mal genauso schlecht ging wie mir
Vielen Dank
meine freundin hatte es zeitgleich mit mir und der ging es eigentlich so wie dir…ungefähr vier wochen lang so…das schlucken war bei ihr deswegen die hölle weil ihre lymphknoten so gross wie tennisbälle waren und sie herpesblasen im hals hatte…sie hat sich dann vom hals-nasen-ohrenarzt mittel dagegen verschreiben lassen…in erster linie schmerztabletten, die ihr dann zumindest auch etwas schlaf ermöglicht haben…ich hoffe dir gehts mittlerweile schon wieder etwas besser und das du den pfeiffer nich allzu lange hast…
lg
meine freundin hatte es zeitgleich mit mir und der ging es eigentlich so wie dir…ungefähr vier wochen lang so…das schlucken war bei ihr deswegen die hölle weil ihre lymphknoten so gross wie tennisbälle waren und sie herpesblasen im hals hatte…sie hat sich dann vom hals-nasen-ohrenarzt mittel dagegen verschreiben lassen…in erster linie schmerztabletten, die ihr dann zumindest auch etwas schlaf ermöglicht haben…ich hoffe dir gehts mittlerweile schon wieder etwas besser…
lg
Hallo,
Habe heute erfahren das ich an dem Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt bin. Ich bin 16 Jahre alt.
Die ersten Symptopme fingen vor einer Woche ca. an.
Vor 3 Tagen kamen dann Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schwellung der Lymphknoten an beiden Seiten vom Hals, Schmerzen im Hals- und Rachenraum, Schüttelfrost und zum Teil auch Schwindel dazu.
War heute also beim Arzt und der erkannte noch eine Schwellung der Milz und Leber. Ich bekomme jetzt Antibiotikum und Ibuprofen. Ich hoffe, dass die Krankheit nicht chronisch wird und ich wie viele andere jetzt immun dagegen bin. Ich muss 2 Wochen auf Sport verzichten.
Wie lang dauerte die Krankheit bei euch? Und ohne weitere Komplikationen?
Will bis Fasching unbedingt wieder gesund sein
Viele Grüße, S.
Hallo,
habe im Oktober die Diagnose “Pfeiffer” bekommen, seither mit kurzen Unterbrechungen krank geschrieben. Über Weihnachten/Neujahr ging es mir furchtbar schlecht: 13 kg abgenommen wegen Übelkeit, Appetitlosigkeit, jeden Abend Fieber, auch das hier so oft beschriebene Herzrasen und Ruhepuls um 100, 110, völliges Erschöpftsein, keinerlei Kraft. Ich musste zwei Wochen stationär, da meine Milz und Leber extrem beeinträchtigt waren und der Internist noch eine zusätzliche Erkrankung befürchtete, was sich gottseidank nicht bestätigte. Nun geht es mir -langsam, langsam- wieder besser. Ich werde eine Reha machen, da ich mich -wie auch schon einige Schicksalsgenossen oben schrieben- wie ein Wrack fühle. Kann aber wenigstens jetzt wieder schlafen (vorher wegen Fieber schlecht)und essen und habe nicht mehr so extreme nächtliche Schweißausbrüche (habe immer eingehüllt in 4 Handtücher geschlafen, jeden Morgen klatschnasses Nachthemd…). Richtig gesund bin ich aber noch lange nicht… Komischerweise hatte ich keinerlei geschwollene Lymphdrüsen im/am Hals… Ich denke, die Symptome sind teilweise sehr verschieden. Klar ist, dass es eine schwere Krankheit ist. Viele betroffene Bekannte waren wie ich mindestens ein halbes Jahr krank, ein Freund von mir sogar zwei Jahre! Ich habe auch von Leuten gehört, die immer wieder kleine Rückfälle haben, so wie es oben auch jemand beschrieben hat. Blöd ist wirklich, dass einem kein Arzt wirklich helfen, ja nicht einmal eine sichere Prognose stellen kann. Nur an den Symptomen “herumdoktern”. Mensch so eine blöde Krankheit!!! Ich war noch nie im Leben so krank… Was ich auch immer wieder höre, ist, dass man sich echt schonen muss, auch im Stadium der Besserung.Ja nicht zu früh und zu viel arbeiten oder sich zu sehr anstrengen. Auch wenn es mir schwer fällt, werde icdh das beherzigen – habe schon ein blödes Gefühl, solange in der Arbeit auszufallen,aber es hilft ja nichts. Bin übrigens 46 Jahre alt.
Ich grüße alle Schicksalsgenossen, gute Besserung, Gruß
Susanne
Hallo Ihr Lieben,
Ich hab heute die “gute” Kusskrankheit diagnostiziert bekommen!
Fing schon Mittwoch vor Karneval an….Haksschmerzen und Fieber!Außerdem plötzliche Müdigkeit!
Dachte schon ich bilde mir was ein!Kann mir irgendjemand was erzählen was jetzt weiter passiert wie lang, usw.
Liebe grüße die Peti….
Hallo Leute,
erst einmal möchte ich all den Leidendeneine gute Besserung wünschen und vor allem das die Krankheit so schnell wie möglich und ohne folgen wieder abheilt!
Ich (30) habe nun auch heute erfahren das ich an dem Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt bin. Ich habe dick geschwollene Lympfhknoten, Schluckbeschwerden, hatte Schüttelfrost, bin total schlapp und könnte den genzen Tag schlafen.
Jetzt bin ich fix und fertig und muss mir mal alles von der Seele reden.
Gerade vor 3 Wochen hatte ich endlich meine ewig lang anhaltende Herzmuskelentzündung ausgestanden und mich langsam wieder an Beruf, Leben und Sport herann getastet.
9 Monate habe ich damit rum gemacht und immer wieder Angst u. Panik es könne ganz schlimm kommen oder Schäden bleiben.
Jetzt diese Diagnose. Ich könnte nur noch heulen.
Ich wollte doch gerade den Sport zum Teil zu meinem Beruf machen und jetzt soll ich kurz vor Prüfungen wieder pausieren.
Naja, ich will nur hoffen das nicht wieder fast ein Jahr ins Land geht.
Drücke allen anderen auch die Daumen!
Lieben Gruß Ronja